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Organisation in Deutschland
steps for children ist eine Initiative von Dr. Michael Hoppe. Um die bereits 2005 entwickelten Visionen und Grundsätze für diese Idee in die Realität umzusetzen, gründete er im Dezember 2005 die Stiftung steps for children in Hamburg und im Januar 2006 den dazugehörigen Förderverein.
Sowohl in der Stiftung als auch in dem Förderverein wird er von Simone Damak (Fundraising und Administration, ehrenamtlich) und Kerstin Jueterbock (Spender- und Mitgliederbetreuung sowie PR) unterstützt. Hans-Joachim Hoffmann steht Herrn Hoppe als Koordinator zur Seite.
Michael Hoppe ebenso wie ein großer Teil der HelferInnen und MitarbeiterInnen arbeiten ohne Bezahlung. Die direkten Verwaltungskosten betrugen in 2010 nur 4% der Gesamtaufwendungen. Dieser sehr geringe Verwaltungskostenaufwand ist nur möglich, weil wir u.a. die Büroräume kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, der Wirtschaftsprüfer kostenlos arbeitet, die Fotografen und Werbeagenturen teilweise kostenlos waren und ansonsten auch wirklich nur ein geringer Verwaltungsaufwand betrieben wird. Weitere 12 % der Gesamtaufwendungen wurden für Fundraising und Werbung ausgegeben. Rund ein Drittel dieser Verwaltungs- und Werbekosten sind jedoch durch dafür vorgesehene Spenden gedeckt.
Insgesamt flossen knapp 90% der Projektspenden in die Arbeit der Projekte vor Ort. Dazu zählen hauptsächlich die Zahlungen direkt an den Trust steps for children zur Unterstützung des Projektes in Okakarara und neuerdings auch im geringen Umfang für das neue Projekt in Gobabis sowie die Reisekosten des Stiftungsvorstandes, der ja auch als General Manager für die Projekte in Namibia fungiert, um die ordnungsgemäße Verwendung der Spenden zu überprüfen. Außerdem werden bei diesen Besuchen Mitarbeitergespräche geführt und Planungen für weitere Projekttätigkeiten überlegt.
So gehen Ihre Spendengelder in überdurchschnittlicher Höhe an die betroffenen Kinder und Jugendlichen in unseren Projekten. In Zukunft werden die Ausgaben für die Werbung und das Fundraising steigen, da wir unsere Vision, bis 2040 mindestens 100 Projekte weltweit zu eröffnen, nur erreichen können, wenn wir erheblich mehr Spender und auch Spenden erhalten. Und diese Spender erhalten wir nur durch entsprechende Werbung und PR und geht nicht ohne Kosten. Allerdings werden wir auch mit diesen Kosten und dem für die Weiterentwicklung notwendigen Ausbau des Personals sehr vorsichtig umgehen, sodass auch in Zukunft ein überdurchschnittlicher Anteil der Spenden bei den Hilfsbedürftigen ankommen wird.
Werden Sie freiwilliger Helfer!




