{"id":39557,"date":"2014-11-27T00:00:00","date_gmt":"2014-11-26T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/steps.eliasarndt.de\/erlebnis-afrika\/"},"modified":"2014-11-27T00:00:00","modified_gmt":"2014-11-26T22:00:00","slug":"experience-africa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/erlebnis-afrika\/","title":{"rendered":"Get out of work for 6 weeks and into the African experience!"},"content":{"rendered":"<p>[:de]<\/p>\n<p><strong>Viktoria Geng und David Drabe haben uns in diesem Jahr tatkr\u00e4ftig mit ihrem Know-how unterst\u00fctzt! Sechs Wochen haben sie in unserem Projekt in Gobabis verbracht. Ihre Eindr\u00fccke haben sie uns im folgenden Interview geschildert.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/K640_Tg-der-offenen-T\u00fcr2-1-von-11.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1969 size-full\" src=\"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/K640_Tg-der-offenen-T\u00fcr2-1-von-11.jpg\" alt=\"K640_Tg der offenen T\u00fcr2 (1 von 1)\" width=\"720\" height=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Viktoria und David,<\/strong><\/p>\n<p><strong>wie kamt ihr zu der Idee, Freiwilligenarbeit in Namibia zu leisten und zu steps zu gehen? Was bewegte euch, eure Berufst\u00e4tigkeit zu unterbrechen und in einem Hilfsprojekt mitzuarbeiten?<\/strong><\/p>\n<p>Wir wollten vor allem eine ganz neue Erfahrung machen, raus aus dem Alltagstrott und etwas Gutes tun. Da man ja besonders viel \u00fcber Afrika und die schwierige Situation dort lesen kann, wollten wir gern pers\u00f6nlich erleben, wie es dort aussieht und wie man unmittelbar helfen kann. Wir waren uns sehr sicher, dass uns das pers\u00f6nlich sehr viel bringen wird, daher war es auch keine Frage, eine Auszeit vom Job zu nehmen und f\u00fcr 6 Wochen nach Namibia zu reisen.<\/p>\n<p>Mit unserem betriebswirtschaftlichen Hintergrund wollten wir auch gern unser K\u00f6nnen gezielt einsetzen und haben nach einer M\u00f6glichkeit gesucht, wo man gemeinsam \u00fcber die Aufgaben sprechen kann. Steps war mit Abstand am professionellsten und mit der Umsetzung der einkommensstiftenden Steps-Projekte die perfekte M\u00f6glichkeit f\u00fcr uns, unsere F\u00e4higkeiten einzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Ihr habt 6 Wochen bei steps for children \u2013 Light for the Children in Gobabis verbracht. Was genau waren dort eure Aufgaben?<\/strong><\/p>\n<p>Wir hatten vier gro\u00dfe Bereiche, in denen wir vor allem mitgearbeitet haben: die Tischlerei, das Computercenter, die Betreuung der Schulkinder am Nachmittag und das Volont\u00e4r-Management. Dabei standen diverse Aufgaben auf unserem Tagesplan, von der Erstellung der Businesspl\u00e4ne f\u00fcr Tischlerei und Computercenter, Unterst\u00fctzung der Solarofen-Produktion, Entwicklung von Marketing- und Vertriebskonzepten \u00fcber Nachhilfestunden an die Jugendlichen in Mathe und Englisch bis hin zur Weiterentwicklung der Volont\u00e4r-Prozesse gemeinsam mit den Verantwortlichen hier vor Ort.\u00a0 Auch das hat unseren Aufenthalt so besonders gemacht, kein Tag war wie der andere und es gab immer genug zu tun. Nat\u00fcrlich war dabei auch immer gen\u00fcgend Zeit, um mit den Kindern zu spielen und zu toben.<\/p>\n<p><strong>Was macht ihr beruflich und wie konntet ihr euer Know-how in Gobabis mit einflie\u00dfen lassen?<\/strong><\/p>\n<p>Wir sind beide Unternehmensberater und Doktoranden an der TU Hamburg-Harburg. Aus dieser Erfahrung haben uns nat\u00fcrlich die kaufm\u00e4nnischen bzw. betriebswirtschaftlichen Kenntnisse in Namibia gen\u00fctzt.\u00a0 Die einkommenserzielenden Steps m\u00fcssen ja ebenfalls sehr gut geplant werden, um erfolgreich zu sein und wirklich Einkommen zu generieren. Wer ist die Zielgruppe, wie kann man die Produkte wo verkaufen und bei welchem Preis sind sie profitabel? Zudem haben wir \u00dcbung darin, Organisationsprozesse und \u2013strukturen zu analysieren und Verbesserungsvorschl\u00e4ge zu machen. Hierbei haben wir sehr positive Erfahrungen gemacht, wie offen unsere Vorschl\u00e4ge angenommen und umgesetzt wurden.<\/p>\n<p><strong>Welche besonderen Erlebnisse hattet ihr \u2013 mit eurem europ\u00e4ischen Blick auf eine ganz andere Lebensrealit\u00e4t und Kultur?<\/strong><\/p>\n<p>Uns hat vor allem die Offenheit, Herzlichkeit und Dankbarkeit der Kinder total beeindruckt. Gleich am ersten Tag, als wir uns auf dem Spielplatz mit kleinen Reparaturarbeiten n\u00fctzlich machen wollten, sind Vorschulkinder auf uns zugekommen und haben uns ganz neugierig inspiziert. Wenige Augenblicke sp\u00e4ter haben wir ganz ausgelassen mit allen rumgetobt und Spiele gespielt. F\u00fcr uns war es sehr beeindruckend, wie man die Kinder mit ein wenig Aufmerksamkeit gl\u00fccklich machen kann. In Deutschland h\u00e4tten wir diese Begeisterung und Offenheit wohl nicht in gleichem Ma\u00dfe erleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was uns au\u00dferdem beeindruckt hat, ist die Geduld und Gelassenheit vieler Menschen in Namibia. Dinge auf sich zukommen zu lassen und nicht alles kontrollieren zu wollen ist sicherlich etwas, was wir mit in unseren Alltag nach Deutschland nehmen wollen.<\/p>\n<p>Negative Erfahrungen haben wir jedoch auch mit einigen Beamten und Personen des \u00f6ffentlichen Dienstes gemacht. Eine gewisse Gleichg\u00fcltigkeit und Impertinenz ist hier und da zu sp\u00fcren und erschwert teilweise die Freiwilligenarbeit enorm.<\/p>\n<p><strong>Ihr habt als kleines Highlight im Projekt einen Kinoabend organisiert. F\u00fcr die Kinder war das sicher ein ganz besonderes Erlebnis. Wie seid ihr auf diese Idee gekommen? Und wie haben die Kinder reagiert?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben schnell gemerkt, dass bewegte Bilder etwas ganz besonderes f\u00fcr die Kinder sind. Im Gegensatz zu Deutschland haben die Kleinen eigentlich nie die M\u00f6glichkeit, einen Film zu sehen. Da wir beide den Film \u201eK\u00f6nig der L\u00f6wen\u201c sehr m\u00f6gen und auch ein Bezug zu Afrika gegeben ist, war uns schnell klar, dass wir diesen Film gerne in der Schule zeigen w\u00fcrden. \u00a0Auch wenn es schwierig f\u00fcr die Kleinen war, dem englischen Text \u00fcber so lange Zeit zu folgen, haben wir doch viele lachende Gesichter beobachtet.\u00a0 Um das \u201eKinoerlebnis\u201c rund zu machen und um 90 Minuten durchzuhalten, haben wir f\u00fcr jedes Kind ein kleines P\u00e4ckchen mit Keksen und einem Lolli gemacht, was nat\u00fcrlich besonders gut angekommen ist.<\/p>\n<p><strong>Der Kern der Projekte sind die Kinder und ihr Weg in eine gute, langfristige Bildung. Was w\u00fcrdet ihr spontan auf die Frage antworten: Welche Potenziale haben die Kinder? Und wodurch?<\/strong><\/p>\n<p>Eines der gr\u00f6\u00dften Potentiale liegt f\u00fcr uns darin begr\u00fcndet, dass die Kinder offen und unvoreingenommen f\u00fcr neue Dinge sind. Eine nat\u00fcrliche Neugier und der Wunsch, etwas Neues zu lernen, sind uns im Umgang mit den Kindern oft begegnet. Die F\u00f6rderung dieses nat\u00fcrlichen Wissensdurstes durch eine gute und nachhaltige Bildung ist daher eines der wichtigsten Themen \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p><strong>Wie sind euch namibische Mitarbeiter begegnet, und wie habt ihr versucht, die Br\u00fccke zu schlagen?<\/strong><\/p>\n<p>Wir waren gleich am ersten Tag positiv \u00fcberrascht, als wir mit den Worten \u201eda seid ihr ja endlich\u201c begr\u00fc\u00dft wurden. Die Mitarbeiter im Projekt sind sehr offen f\u00fcr Verbesserungsvorschl\u00e4ge und freuen sich \u00fcber die Hilfe aus Deutschland.\u00a0 Auch wenn unser Tempo, mit dem wir manchmal Dinge schnell umsetzen wollten vielleicht etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig f\u00fcr einige war. Aber wenn man darauf achtet, dass man die Dinge gemeinsam entwickelt, sicherstellt, dass man f\u00fcr das gleiche Ziel arbeitet und den namibischen Mitarbeiter nicht einfach etwas \u201e\u00fcberst\u00fclpt\u201c, k\u00f6nnen sich beide Kulturen sehr gut erg\u00e4nzen und bereichern.<\/p>\n<p><strong>Wenn ihr das Projekt in Gobabis mit drei Worten beschreiben\u00a0 m\u00fcsstet, welche w\u00e4ren es?<\/strong><\/p>\n<p>Notwendigkeit, Chance, Wandel<\/p>\n<p><strong>Ihr seid nun schon ein paar Wochen von eurer Reise zur\u00fcck: Auch wenn der europ\u00e4ische Alltag schnell wieder zugreift \u2013 was nimmt man mit nach Hause? Und was ver\u00e4ndert sich?<\/strong><\/p>\n<p>Auf jeden Fall ein extrem verst\u00e4rktes Bewusstsein daf\u00fcr, was man alles in Deutschland hat. Aber auch welche Pflicht jeder von uns hat, zu helfen. Egal, ob durch einen Aufenthalt in Namibia oder durch kleine Dinge im Alltag. Wir m\u00fcssen alle daran arbeiten, dass keine Kinder mehr auf Essen, ein Dach \u00fcber dem Kopf oder Schulbildung verzichten m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Nicht zuletzt &#8211; was w\u00fcrdet ihr jungen Menschen in Deutschland mit auf den Weg geben?<\/strong><\/p>\n<p>Einfach mal machen! So ein Aufenthalt und die Projektarbeit waren so unglaublich bereichernd f\u00fcr uns und haben dabei auch noch Anderen geholfen. Besser geht es ja eigentlich nicht. Je mehr junge Menschen \u00fcber den Tellerrand des eigenen Lebensstandards im eigenen Land schauen, desto schneller kann sich vielleicht auch die Gesellschaft zum Positiven \u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong><em>Wir bedanken uns ganz herzlich bei Viktoria und David f\u00fcr ihren tollen Einsatz!<\/em><\/strong><\/p>\n<p>[:en]<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>This year Viktoria Geng and David Drabe have supported us\u00a0actively with their know-how! They\u00a0spent six weeks in our project in Gobabis.\u00a0They have described their\u00a0impressions to us in the following interview.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/K640_Tg-der-offenen-T\u00fcr2-1-von-11.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1969 size-full\" src=\"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/K640_Tg-der-offenen-T\u00fcr2-1-von-11.jpg\" alt=\"K640_Tg der offenen T\u00fcr2 (1 von 1)\" width=\"720\" height=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Viktoria and David,<\/strong><\/p>\n<p><strong>How did you come to the idea of doing voluntary work\u00a0in Namibia and going to steps? What inspired you to take a break from your careers and to work in an aid project?<\/strong><\/p>\n<p>We wanted above all to experience something totally new, to get away from the daily routine and to do something good. Since one reads such a lot about Africa and the difficult situation there, we wanted to see for ourselves how it looks there and how one can help. We were sure that it would bring us a lot personally and therefore we had no doubts about taking time out from work and travelling for 6 weeks to Namibia.<\/p>\n<p>With our business backgrounds we wanted to\u00a0use our skills and looked for an opportunity to talk about what we could do. Steps was by a long way the most professional organisation and with the implementation of income-generating steps the perfect opportunity to use our experience.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>You spent\u00a06 weeks at steps for children &#8211;\u00a0 Light for the Children in Gobabis. What exactly were your duties?<\/strong><\/p>\n<p>We had four major areas in which we\u00a0 worked: the carpentry shop, the computer centre, taking care of the school children in the afternoon and\u00a0volunteer management. Here various tasks were on our daily schedule, from the preparation of business plans for the carpentry and computer centres, supporting the solar furnace production, development of marketing and sales concepts through private lessons to the young people in maths and English to the further development of the volunteer-processes together with the responsible people here locally. What made our stay so special was that every day was different and that there was always more than enough to do. Of course there was always plenty of time to play with the children and to romp around.<\/p>\n<p><strong>What do you do for a living and how could you\u00a0utilise your expertise in Gobabis?<\/strong><\/p>\n<p>We are both consultants and graduates of the Technical University Hamburg-Harburg. With this experience we have of course used our commercial and business knowledge in Namibia. The income-generating steps must be well planned to be successful and to really generate an income.\u00a0 Who\u00a0are the target audience, how can\u00a0one sell the products and where and at what price are they profitable? We also have experience in analysing organisational processes and structures and making suggestions for improvement. Here we have had very positive experience in how our proposals have been openly taken on and implemented.<\/p>\n<p><strong>What special experiences did you have &#8211; with your European view of\u00a0the very different reality of life and culture?<\/strong><\/p>\n<p>We were especially impressed\u00a0with the openness, warmth and gratitude of the children. On the first day, when we wanted to make ourselves useful in the playground with small repairs, pre-school children approached us and\u00a0inspected us quite curiously. A few moments later, we were running around with them and playing games together. We were especially impressed how one can make children happy with very little attention. In Germany we would not have been able to experience this enthusiasm and openness\u00a0to the same degree.<\/p>\n<p>What impressed us too was the patience and serenity of many people in Namibia. Letting things happen and not wanting to control everything is certainly something we want to take back to our daily lives to Germany.<\/p>\n<p>However we also had negative experiences with civil servants and public officials.\u00a0 A certain indifference and impertinence can be felt here and there and sometimes complicates voluntary work enormously.<\/p>\n<p><strong>You organised a small highlight in the project &#8211;\u00a0a movie night. For the children it was certainly a very special experience. How did you come up with this idea? And how did\u00a0the children react?<\/strong><\/p>\n<p>We quickly realized that moving pictures are something very special for the children. Unlike in Germany, the kids never really have the chance to see a film. Since we both like the\u00a0film &#8222;The Lion King&#8220; very much and it also relates to\u00a0Africa, it was clear to us that we would like to show it in the school. Although it was difficult for the little ones to follow the English text for such a long time, we saw a lot of smiling faces. In order to make it a\u00a0&#8222;cinema experience&#8220; and\u00a0to help them get through\u00a090 minutes we made for each child a small packet of biscuits and a lollipop, which\u00a0of course was particularly well received.<\/p>\n<p><strong>The core of the project\u00a0was the children and their way to a good, long-term training. How would you spontaneously\u00a0answer the question: What potential\u00a0do the\u00a0children have? And through what?<\/strong><\/p>\n<p>One of the biggest potentials lies in the fact that children are open and without bias for new things. We often encountered a\u00a0natural curiosity and desire to learn something new while dealing with the children. The promotion of this natural thirst for knowledge through a good and sustainable education is therefore one of the most important issues\u00a0of all.<\/p>\n<p><strong>How were you received by the Namibian employees and how did you\u00a0try to bridge the gap?<\/strong><\/p>\n<p>We were on the first day positively surprised when we were greeted with the words &#8222;here you are at last.&#8220;\u00a0 The staff in the project are very open to suggestions and are very pleased to get help from Germany. This was although the speed at which we wanted to put things in place took some getting used to for some of them. But when one makes sure that one develops things together, makes sure that you are working for the same goal and things are not just imposed on the Namibian staff, the two cultures can complement and enrich each other very well.<\/p>\n<article id=\"post-1970\" class=\"blog_list single\">\n<div class=\"article_content clearfix entry-content\">\n<p><strong>If you had to describe the project in Gobabis in three words, what would they be?<\/strong><\/p>\n<p>Need. Chance. Change<\/p>\n<p><strong>You are now back for a few weeks after your journey: Even though the European everyday life soon steps in, what have you brought home with you?<\/strong><\/p>\n<p>Definitely a very high awareness of what one has in Germany. But also what obligation each of us has to help. Whether through a visit to Namibia or through small things in daily life. We must all work to achieve the goal that no children go without food, a roof over their heads or education.<\/p>\n<p><strong>Last but not least &#8211; what advice would you give young people in Germany?<\/strong><\/p>\n<p>Just do it! Such a stay and the project work were so incredibly rewarding for us and have also helped others. It doesn&#8217;t get better than that. The more young people see the bigger picture beyond their own living standards in their own country, the faster\u00a0they can perhaps change society for the good.<\/p>\n<p><strong><em>We would like to thank Victoria and David for their great work!<\/em><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<div class=\"entry commententry\">\n<div class=\"clearfix\"><\/div>\n<div id=\"comments\" class=\"rt_comments rt_form\">\n<div id=\"respond\" class=\"comment-respond\">\n<h3 id=\"reply-title\" class=\"comment-reply-title\">reply<\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[:]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[:de] Viktoria Geng und David Drabe haben uns in diesem Jahr tatkr\u00e4ftig mit ihrem Know-how unterst\u00fctzt! Sechs Wochen haben sie in unserem Projekt in Gobabis verbracht. Ihre Eindr\u00fccke haben sie uns im folgenden Interview geschildert. Viktoria und David, wie kamt ihr zu der Idee, Freiwilligenarbeit in Namibia zu leisten und zu steps zu gehen? Was [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[36,29,30,31],"tags":[],"class_list":["post-39557","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erfahrungsberichte","category-informieren","category-steps-aktuell","category-steps-in-gobabis"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39557","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39557"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39557\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39557"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=39557"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=39557"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}