{"id":39558,"date":"2014-11-26T00:00:00","date_gmt":"2014-11-25T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/steps.eliasarndt.de\/rueckblick\/"},"modified":"2014-11-26T00:00:00","modified_gmt":"2014-11-25T22:00:00","slug":"rueckblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/en\/rueckblick\/","title":{"rendered":"Looking back on a year in Africa..."},"content":{"rendered":"<p>[:de]<\/p>\n<p><strong>Nathalie Rogg (rechts) hat uns im vergangenen Jahr 12 Monate in Okakarara unterst\u00fctzt. Nun Blickt sie auf Ihre Zeit zur\u00fcck\u2026<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/K640_1-1-von-1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1973 size-full\" src=\"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/K640_1-1-von-1.jpg\" alt=\"K640_1 (1 von 1)\" width=\"725\" height=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Nathalie, ein Jahr in Afrika\u2026 Diese Entscheidung trifft man wahrscheinlich nicht von heute auf morgen. Was hat dich dazu bewegt, dieses gro\u00dfe Vorhaben in Angriff zu nehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte schon l\u00e4nger den Wunsch nach dem Abitur f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit in ein afrikanisches Land zu gehen, um dort einen Freiwilligendienst zu absolvieren. Ich wollte die Chance nutzen nach dem Abi erst einmal etwas Praktisches zu machen, ein neues Land kennen zu lernen und neue Erfahrungen zu sammeln.<\/p>\n<p><strong>Wir sind sehr froh, dass du den Weg zu steps for children gefunden hast, denn du hast dort tolle Arbeit geleistet. Wie bist du auf uns gesto\u00dfen? Was war ausschlaggebend f\u00fcr deine Entscheidung, das Jahr gerade in unseren Projekten zu verbringen?<\/strong><\/p>\n<p>Auf steps for children bin ich durch meine Entsendeorganisation GIZ (Gesellschaft f\u00fcr internationale Zusammenarbeit und Entwicklung) gesto\u00dfen. Online konnte man sich hier alle Projekte sortiert nach bestimmten Kriterien anschauen. steps hat mich vor allem durch seine Variabilit\u00e4t der Aufgabenbereiche \u00fcberzeugt. Die Kombination aus sozialen und Einkommen generierenden Projekten stimmte mit meinen eigenen Vorstellungen \u00fcberein.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Wenn man als junger Mensch auf eine g\u00e4nzlich neue Kultur trifft, erh\u00e4lt man zahlreiche neue Eindr\u00fccke, an die man sich zum Teil erst gew\u00f6hnen muss. Was war f\u00fcr dich pers\u00f6nlich das \u201eAndere\u201c in Afrika? Was ist dir in der Eingew\u00f6hnungsphase besonders aufgefallen oder war dir auch fremd?<\/strong><\/p>\n<p>Das Andere in Afrika ist f\u00fcr mich vor allem die Mentalit\u00e4t der Menschen, die Kultur, das Wetter und besonders die Abh\u00e4ngigkeit vom Wetter, die Lebensumst\u00e4nde und die darin vorherrschenden Unterschiede sowie die andere Vorstellung von Werten. Die Fr\u00f6hlichkeit der Menschen ist mir am Anfang am meisten aufgefallen. Den meisten Menschen stehen dort bedeutend weniger materielle Mittel zur Verf\u00fcgung als einem Mittelst\u00e4ndischen in Deutschland doch scheint der Gro\u00dfteil dabei viel gl\u00fccklicher und zufriedener mit ihrem Leben zu sein als einige es hier in Deutschland zu sein scheinen. Das unterschiedliche Verst\u00e4ndnis von Zeit f\u00e4llt einem auch sehr schnell auf. Zeit ist relativ. So verwendet man beispielsweise in Namibia das Wort \u201enow\u201c eher f\u00fcr eine Zeitspanne von bis zu mehreren Stunden anstatt f\u00fcr einen genauen Zeitpunkt. Wenn man wirklich \u201ejetzt\u201c meint, sagt man mindestens \u201enow now\u201c, wenn nicht sogar \u201enow now now\u201c! Es bedarf einiger Zeit bis man sich an Dinge solcher Art gew\u00f6hnt. Besonders fremd war mir zu Beginn die Art zu kommunizieren. In Deutschland ist man es in der Regel gewohnt, direkt mit jemandem zu kommunizieren. In Namibia habe ich dies nur sehr selten erlebt. Indirekte Kommunikation ist hier sehr viel h\u00e4ufiger als direkte. Es ist nicht sehr einfach am Anfang mit so etwas klarzukommen, da man nie sicher wei\u00df, wie man sein Anliegen jetzt am Besten dem Anderen mitteilen soll. Man versucht zu verstehen wie die Menschen denken, denkt dann nach einigen Wochen ja so langsam verstehe ich schon einiges, jedoch ist man immer noch nur in den Anf\u00e4ngen. Man lernt w\u00e4hrend eines solchen Jahres ganz bestimmt nie aus!<\/p>\n<p><strong>Du warst in Okakarara, dort wo die steps for children Arbeit ihren Anfang genommen hat. Wie hast du diesen Ort erlebt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe Okakarara als Ort mit sehr offenen und hilfsbereiten Menschen erlebt. Ein Ort in dem Musik und Tanz allgegenw\u00e4rtig sind, egal ob morgens, mittags, abends oder nachts. Ich habe die famili\u00e4re Atmosph\u00e4re in Okakarara genossen. Er war meine Heimat f\u00fcr 12 Monate, wo ich unter einfachen Verh\u00e4ltnissen, jedoch vollkommen ausreichend, gewohnt habe. Auch das Projekt selbst hat meiner Meinung nach in Okakarara einen guten Stellenwert.<\/p>\n<p><strong>Was genau waren deine Aufgaben in der Projektarbeit?<\/strong><\/p>\n<p>Im Projekt habe ich die Organisation\/Verwaltung des G\u00e4stehauses und der Computerschule\/Internetcaf\u00e9 \u00fcbernommen. Im Gem\u00fcsegarten mit Olivenplantage habe ich jede 2. Woche morgens mitgeholfen und nachmittags war ich in der Nachmittagsbetreuung aktiv, wo ich vor allem die \u00e4lteren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler (Klasse 4-6) bei ihren Hausaufgaben und dem Vorbereiten von Klausuren unterst\u00fctzte.\u00a0 In der Vorschule habe ich im sogenannten \u201eNumberland\u201c die Lehrerinnen bei der Durchf\u00fchrung dieser Wochenstunden unterst\u00fctzt. Wenn in der Suppenk\u00fcche Not an der Frau war habe ich auch dort ausgeholfen. Am Wochenende haben wir gelegentlich ein \u201eKino\u201c organisiert, das f\u00fcr die ganze \u201ecommunity\u201c von Okakarara offen war.<\/p>\n<p><strong>Erz\u00e4hl uns ein bisschen von deinem Alltag\u2026 Wo hast du gewohnt? Wie war das Essen?<\/strong><\/p>\n<p>Gewohnt habe ich direkt im Projekthaus, wo neben den zwei Zimmern f\u00fcr die Volont\u00e4re, einem Bad und einer K\u00fcche noch das B\u00fcro von Sonja (Projektleiterin) und der Computerraum untergebracht sind. Zu Essen gibt es viel Toast und Milliepap (Meisbrei). Milliepap wird morgens s\u00fc\u00df und mittags meist herzhaft mit Fleisch gegessen. Ansonsten gibt es ganz normal Maccaroni, Kartoffeln, Reis, \u2026 nichts Besonderes also. Die Hereros lieben es Fleisch zu essen. Nicht selten gibt es dort mindestens 2mal am Tag Fleisch. Auf der Stra\u00dfe kann man es den ganzen Tag \u00fcber an kleinen Stra\u00dfenst\u00e4nden, sogenannten \u201eKapanas\u201c kaufen.<\/p>\n<p><strong>Was ist f\u00fcr dich die wichtigste Erfahrung oder die bedeutendste Erkenntnis, die du durch deinen Einsatz als Volont\u00e4rin gewinnen konntest?<\/strong><\/p>\n<p>Die Erfahrung einen kompletten Jahreszyklus in einem anderen Land zu leben, in einer zuvor v\u00f6llig fremden Kultur, mit dir bis dahin fremden Menschen. Man lernt erstaunlich viel \u00fcber sich selbst, \u00fcber seine M\u00f6glichkeiten und Grenzen. Grenzen sind da um gebrochen zu werden, hei\u00dft es ja so sch\u00f6n. Und auch w\u00e4hrend meines Jahres wurden einige Grenzen gebrochen und neue aufgestellt. Eine der bedeutendsten Erkenntnisse ist f\u00fcr mich, dass man auch mit sehr viel weniger sehr viel gl\u00fccklicher sein kann, als man in Deutschland oft denkt. Ich habe gelernt, nicht immer gleich an so vielem rumzun\u00f6rgeln und sich aufzuregen \u00fcber Versp\u00e4tungen von 3min. Was macht es schon aus ob man jetzt 5min fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ankommt. Man macht sich meiner Meinung nach in Deutschland unheimlich viel unn\u00f6tigen Stress, den ich so in Namibia nicht, oder wenn nur sehr selten erlebt habe.<\/p>\n<p><strong>Und nicht zuletzt\u2026 erz\u00e4hl uns doch bitte von dem f\u00fcr dich sch\u00f6nsten Erlebnis w\u00e4hrend deiner Zeit in Namibia.<\/strong><\/p>\n<p>DAS sch\u00f6nste Erlebnis von meinem Jahr gibt es nicht wirklich. Es sind mehrere gleichbedeutende Ereignisse. Man erlebt viel zu viel in so einem Jahr, als dass man ein sch\u00f6nstes Erlebnis festmachen kann.<\/p>\n<p>Die Freude und Dankbarkeit der Kinder nach einem Wochenende, wo wir mit vereinten Kr\u00e4ften den Schulhof der Vorschule wieder auf Vordermann brachten und zus\u00e4tzlich mit H\u00fcpffeldern bereicherten, geh\u00f6rt beispielsweise zu meinen sch\u00f6nsten Erlebnissen. Die Aufregung der Kinder am Montagmorgen war so unglaublich gro\u00df, dass sie nur schwer zu b\u00e4ndigen waren. Ganz allgemein hat mich die Freude der Menschen vor Ort \u00fcber die kleinen Dingen des Lebens w\u00e4hrend meiner Zeit in Namibia in den unterschiedlichsten Situationen am meisten beeindruckt.<\/p>\n<p><strong>Und nun bist du zur\u00fcck \u2013 wie blickst du auf dein Leben und deine Zukunftspl\u00e4ne in Deutschland mit den neuen Erfahrungen?<\/strong><\/p>\n<p>Seit ich zur\u00fcck bin in Deutschland haben sich meine Sichtweisen auf allt\u00e4gliche Dinge deutlich ge\u00e4ndert. Ich gehe bestimmte Situationen anders an, sehe Dinge aus meinem gewohnten Umfeld, die ich davor noch nie bemerkt habe und es f\u00e4llt mir leichter Dinge, wie beispielsweise Bildung, nun vielmehr zu sch\u00e4tzen als vor meinem Auslandsaufenthalt. Ich nehme aus diesem Jahr sehr viele positive, wie auch einige negative Erfahrungen mit, die mich im Ganzen gesehen auf jeden Fall bereichern und mir auf meinem weiteren Weg n\u00fctzlich sein werden oder zum Teil bereits schon sind.<\/p>\n<p>[:en]<\/p>\n<p><strong>Nathalie Rogg (right) has supported us over the past year 12 months in Okakarara. Now\u00a0she looks back on her time &#8230;<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/K640_1-1-von-1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1973 size-full\" src=\"https:\/\/www.stepsforchildren.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/K640_1-1-von-1.jpg\" alt=\"K640_1 (1 von 1)\" width=\"725\" height=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Nathalie, a year in Africa &#8230; One probably doesn&#8217;t make such a\u00a0decision\u00a0overnight. What made you decide to take on this great project?<\/strong><\/p>\n<p>I had a desire for a long time to go to an African country after my school leaving examinations to do voluntary work. I wanted the chance after my examinations to do something practical, to get to know a new country and to have new experiences.<\/p>\n<p><strong>We are very glad that you\u00a0found the path to steps for children\u00a0because you have done a great job there. How did you find us? What was crucial to your decision to spend the year\u00a0in our projects?<\/strong><\/p>\n<p>I came across\u00a0steps for children through my sending organization GIZ (Association for International Cooperation and Development). Here one could sort through all the projects online according to\u00a0particular criteria . steps\u00a0convinced me above all by the variety of the work areas available. The combination of social and income-generating projects agreed with my own ideas.\u00a0<\/p>\n<p><strong>When\u00a0as a young person you come across a completely new culture, you get many new impressions, which you have to get used to.\u00a0What for you\u00a0was the big difference\u00a0in Africa? What struck you especially in the adjustment phase or what was strange to you?<\/strong><\/p>\n<p>The big difference in Africa was above all for me the mentality of the people, the culture, the weather, especially the dependence on the weather, the living conditions and the\u00a0differences therein\u00a0 and the different conception of values. At the beginning I noticed most of all the cheerfulness of the people. Most people there have much fewer material possessions than the average person in Germany\u00a0but still\u00a0 the majority are much happier and satisfied with their life than some here in Germany. The different understanding of time also strikes one very quickly. Time is relative.\u00a0 Thus, for example, one uses the\u00a0word &#8222;now&#8220; in Namibia\u00a0 for a time period of up to several hours instead of a particular point in time. If\u00a0one really means &#8222;now&#8220;, they say at least &#8222;now now&#8220;, if not &#8222;now now now&#8220;! It takes some time to get used to things of this kind. Particularly strange to me at the beginning the way was the way of communicating. In Germany as a rule one is used\u00a0to directly communicating with someone. In Namibia I experienced this only rarely. Indirect communication is here much more common than direct. It is not very easy\u00a0at the beginning to cope with such a situation, since one is not sure how best to tell the other person things.\u00a0One tries to understand how the people think. After a few weeks you\u00a0think that\u00a0you now slowly understand it somewhat, but you are still only at the beginning. One certainly doesn&#8217;t stop learning in such a year!<\/p>\n<p><strong>You were in Okakarara, where the work of steps for children began. How did you experience this place?<\/strong><\/p>\n<p>I\u00a0experienced Okakarara as a place with\u00a0very open and helpful people. A place where music and dance are omnipresent, whether morning, noon, evening or night. I enjoyed the\u00a0friendly atmosphere in Okakarara. It was my home for 12 months, where I got used to simple but perfectly adequate conditions. Also, the project in Okakarara itself is in my opinion very valuable.<\/p>\n<p><strong>What exactly were your duties in the project work?<\/strong><\/p>\n<p>In the project I took over the organization\/ management of the guest house and the computer school\/\u00a0 internet cafe. In the vegetable garden with an olive grove I\u00a0helped in the mornings every 2nd week and in the afternoon I was active in the school care where I supported especially the older students (Grades 4-6) with their homework and preparing for exams. In the pre-school, I supported\u00a0the teaching in\u00a0the so-called &#8222;Number Country.&#8220;\u00a0I also helped the woman in\u00a0the soup kitchen when it was needed.\u00a0 On weekends we sometimes organized a &#8222;cinema&#8220;, which was open to the whole &#8222;community&#8220; of Okakarara.<\/p>\n<p><strong>Tell us a bit about your daily life &#8230; Where did you live? How was the food?<\/strong><\/p>\n<p>I lived\u00a0directly in the project house, where in addition to the two rooms for the volunteers, a bathroom and a kitchen the office of Sonja (project manager) and the computer room are also housed. To eat there is lots of toast and Milliepap (maize pap). Milliepap is eaten sweet in the morning and at\u00a0midday mostly savory with meat. Otherwise, there are the usual macaroni, potatoes, rice, &#8230; so nothing special. The Hereros love to eat meat. Not infrequently, there is meat at least twice a day. On the road you can buy it throughout the day in small street stalls, so-called &#8222;Kapanas&#8220;.<\/p>\n<p><strong>What for you was the most important experience or the most important insight that you gained while working as a volunteer?<\/strong><\/p>\n<p>The experience of living a full annual cycle in another country, in a previously completely foreign culture with\u00a0people who are\u00a0until then strangers.\u00a0One can learn an amazing amount about oneself, about\u00a0ones possibilities and limitations. Limits are made to be broken, as it is\u00a0so beautifully put. And also during my year some boundaries were broken and reset. One of the most important findings for me is that you can be much happier with much less than is often thought in Germany. I&#8217;ve learned not always to immediately grumble\u00a0so much and to get excited about delays of 3 minutes. What does it matter if one\u00a0arrives 5 minutes earlier or later. In my opinion one creates for oneself far too much unnecessary stress in Germany, which I have not experienced in Namibia, or only seldom.<\/p>\n<p><strong>And last but not least &#8230; tell us please of the most beautiful experience for you during your time in Namibia.<\/strong><\/p>\n<p>There was not ONE most beautiful experience\u00a0in my year.\u00a0 There are several equally significant events. One experiences too much in such a year,\u00a0that one can identify a single best experience.<\/p>\n<p>The joy and gratitude of children after a weekend where we together brought the pre-school playground into shape and additionally enriched it with\u00a0bouncing areas\u00a0was one of my best experiences. The excitement of the children on Monday morning was so incredibly\u00a0great that they were difficult to control. Overall the joy of the people about the little things in life in the most varied of situations impressed me most during my time in Namibia.<\/p>\n<p><strong>And now you&#8217;re back &#8211; how do you look at your life and your future plans in Germany with\u00a0your new experiences?<\/strong><\/p>\n<p>Since I&#8217;m back in Germany, my views have changed significantly in everyday things. I approach particular situations differently, see things in my familiar life\u00a0that I&#8217;ve never noticed before\u00a0and it&#8217;s easier for me to appreciate things such as education more than before my stay abroad. I take from this year a lot of positive, as well as some negative experiences, which taken as a whole, have definitely enriched\u00a0me and on my way forward will be useful\u00a0and partly\u00a0already have been.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[:]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[:de] Nathalie Rogg (rechts) hat uns im vergangenen Jahr 12 Monate in Okakarara unterst\u00fctzt. Nun Blickt sie auf Ihre Zeit zur\u00fcck\u2026 Nathalie, ein Jahr in Afrika\u2026 Diese Entscheidung trifft man wahrscheinlich nicht von heute auf morgen. Was hat dich dazu bewegt, dieses gro\u00dfe Vorhaben in Angriff zu nehmen? 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