Willkommen in Namibia!

In diesem Jahr haben wir zur Freude aller steps Kinder nicht nur 4 weltwärts Volontärinnen – wir haben 6! Das Gobabis-Team wird von Dominik Buller für die erste Hälfte der Zeit zu einem Dreiergespann. Schon in den ersten Wochen erreichen uns Bilder aus allen drei Standorten Okakarara, Gobabis und seit neustem auch aus Rehoboth.

Die 7 Volontär*innen stellen sich im Folgenden selbst vor.

 

Okakarara:

„Ich bin Carina Marxsen, komme aus Hamburg und bin 18 Jahre alt. Seit August 2018 arbeite ich ehrenamtlich für steps for children in Hamburg und endlich bin ich nun in Okakarara für steps unterwegs!
Es ist wunderbar jeden Morgen im Projekt von den Kindern gedrückt zu werden. Das Lachen beim Spielen ist noch so frei und kommt einfach von Herzen. Das berührt mich sehr.
Am besten gefällt mir die Nachmittagsbetreuung (After School Care = ASC) und Numberland. In der ASC hat man die Möglichkeit, Aufgaben für die Kinder selbst zu gestalten. Numberland ist einfach großartig, da die Kinder nicht nur Zahlen sondern auch Formen und Bezeichnungen kennen lernen.“

„Mein Name ist Jule Hellwig. Ich komme aus Mülheim an der Ruhr in Nordrhein-Westfahlen. Ich bin durch Volunta auf steps for children aufmerksam geworden und das Projekt in Okakarara hat mich besonders interessiert. Vor allem gefällt mir, dass wir viele verschiedene Aufgaben haben und auch eigenverantwortlich handeln dürfen. Außerdem mag ich Numberland und Sport sehr gerne.“

 

Gobabis: 

Hallo!

Wir sind die Freiwilligen aus Gobabis: Dominik Buller (18 Jahre alt, aus Hamburg), Lisa Kullick (19 Jahre alt, aus Lippstadt) und Rebecca Harte (23 Jahre alt, aus Hamburg).  Wir arbeiten hier in den unterschiedlichsten Bereichen des Projektes von steps for children. Unsere Hauptaufgabe ist vormittags die Mithilfe in der Vorschule und nachmittags die Kinder in der Hausaufgabenhilfe zu betreuen.

In den ersten Wochen nach unserer Ankunft waren noch Ferien, daher haben wir erst einmal die Ferienklasse in Mathe unterrichtet und verschiedene Aufgaben übernommen, wie zum Beispiel das Herstellen verschiedener Möbel in der Holzwerkstatt.

Besonders gut gefällt uns die Vielfältigkeit, die das Projekt bietet, so dass wir unsere Ideen einbringen und uns selber einen Bereich aussuchen können, der uns besonders gut liegt. Wir fühlen uns sehr wohl hier!“

Rehoboth:

Lara aus Reutlingen und Isabelle aus Dresden sind beide für ein Jahr in Rehoboth gelandet. In unserem Partnerprojekt Bridge of Hope arbeiten sie im Kindergarten und finden großen Gefallen an der Atmosphäre, die in diesem Projekt herrscht. Sie kommen gut aus mit den anderen Mitarbeiter*innen und schätzen die vielen Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen.

 

Wir danken schon jetzt herzlich für euren tatkräftigen Einsatz und freuen uns über erste Berichte.