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	<title>Erfahrungsberichte &#8211; steps for children</title>
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	<title>Erfahrungsberichte &#8211; steps for children</title>
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		<title>Sarah in Namibia</title>
		<link>https://www.stepsforchildren.de/sarah-in-namibia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[miriam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[steps aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarah in Namibia Sarah macht in Namibia bei steps for children ein Kurzzeitvolontariat &#8211; aber davon erzählt sie euch nun selbst. Nicht nur für ein ganzes Freiwilliges Soziales Jahr, auch für ein paar Monate könnt ihr euch bei uns um einen Platz bemühen.  Wer bist du und seit wann bist du an welchem Standort bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sarah in Namibia</h2>
<p>Sarah macht in Namibia bei steps for children ein Kurzzeitvolontariat &#8211; aber davon erzählt sie euch nun selbst. Nicht nur für ein ganzes Freiwilliges Soziales Jahr, auch für ein paar Monate könnt ihr euch bei uns um einen Platz bemühen. </p>
<h3>Wer bist du und seit wann bist du an welchem Standort bei steps?</h3>
<p>Mein Name ist Sarah und ich bin seit Anfang Oktober 2023 in Okakarara bei steps for children. Ich werde bis Ende Februar bleiben und freue mich auf viele neue Erfahrungen und tolle Erlebnisse.</p>
<h3>Wieso hast du dich für ein soziales Jahr in Namibia entschieden?</h3>
<p>Mein Studium neigt sich bereits einem Ende, und so wollte ich nochmal die Möglichkeit nutzen etwas ganz anderes zu machen. Ich finde es spannend neue Kulturen kennen zu lernen und kann mir zudem vorstellen, mich später in der Entwicklungszusammenarbeit zu engagieren. Von Bekannten habe ich dann von steps for children in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Namibia" target="_blank" rel="noopener">Namibia</a> erfahren und mich dann relativ schnell dafür entschieden, nochmal ein Semester frei zu nehmen und bei dem Projekt in Okakarara mitzuhelfen.</p>
<h3>Mit welchen Büchern hast du dich auf deine Zeit in Namibia vorbereitet?</h3>
<p>Bei meiner Vorbereitung auf Namibia habe ich querbeet Dokumentationen und Podcasts angehört: Einige haben die Geschichte Namibias von der Kolonialisierung bis hin zur Unabhängigkeit aufgearbeitet. Andere haben heutige Strukturen oder Tipps für Rundreisen vorgestellt.</p>
<p>															<img fetchpriority="high" decoding="async" width="1920" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011672-1920x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011672-1920x1440.jpg 1920w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011672-720x540.jpg 720w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011672-240x180.jpg 240w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011672-768x576.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011672-1536x1152.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011672-2048x1536.jpg 2048w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011672-1320x990.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />															</p>
<h3>Wie verbringst du die Abende nach deiner Tätigkeit bei steps am liebsten?</h3>
<p>Abends verbringen wir unsere Zeit meistens zusammen und gehen in Okakarara spazieren, schauen Filme oder spielen Karten. Auch kochen und essen wir zusammen. Immer mal wieder leisten uns dabei Gäste aus dem <a href="https://www.stepsforchildren.de/informieren/unsere-gaestehaeuser/">Gästehaus</a> Gesellschaft, was für eine angenehme Abwechslung sorgt.</p>
<h3>Gibt es Aufgaben, die dir bei steps besonders gefallen?</h3>
<p>Besonders gut gefällt mir der Kunstunterricht. Hier können wir uns selbstständig jede Woche neue Bastel- oder Malprojekte überlegen, die wir mit den Kids machen. Es ist schön zu sehen, wenn einem Kind eine unserer Ideen besonders gut gefällt und es ganz vertieft in sein Werk ist und dann freudenstrahlend zurück in die Klasse rennt, wenn es fertig ist.</p>
<p>															<img decoding="async" width="2160" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3386-2160x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3386-2160x1440.jpg 2160w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3386-810x540.jpg 810w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3386-270x180.jpg 270w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3386-768x512.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3386-1536x1024.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3386-2048x1365.jpg 2048w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3386-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 2160px) 100vw, 2160px" />															</p>
<p style="text-align: center;">Hier hilft Sarah den Kindern in Ongombombonde beim Flechten und Knüpfen von Freundschaftsarmbändern.</p>
<h3>Was ist auf deiner Reise oder bei deinem Aufenthalt bisher besonders herausfordernd gewesen?</h3>
<p>Die ersten Tage waren für mich bisher am herausforderndsten. Ich hatte <strong>unglaublich viele neue Eindrücke und Erlebnisse</strong> zu verarbeiten und lernte viel Neues kennen.</p>
<h3>Was hat dich bei deinem Aufenthalt am meisten überrascht?</h3>
<p>Besonders überrascht haben mich die herzlichen Begrüßungen der Menschen, egal ob im Projekt, wo ich sehr gut aufgenommen wurde, oder beim Spazieren gehen durch Okakarara.</p>
<p>															<img decoding="async" width="1920" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011669-1-1920x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011669-1-1920x1440.jpg 1920w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011669-1-720x540.jpg 720w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011669-1-240x180.jpg 240w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011669-1-768x576.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011669-1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011669-1-2048x1536.jpg 2048w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/P1011669-1-1320x990.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />															</p>
<h3>Wofür bist du dankbar?</h3>
<p>Ich bin dankbar für jedes glückliche Lächeln und die strahlenden Begrüßungen der Kids. Das zeigt mir immer wieder, dass ich hier richtig bin und welche besondere Bedeutung das Projekt für so viele hier in Okakarara hat.</p>
<h3>Was muss man unbedingt ausprobieren, wenn man in Namibia ist?</h3>
<p>Mit einem kalten Mango-Oshikandela (ein Joghurt-Getränk) zuerst den <strong>Sonnenuntergang</strong> beobachten, bei dem hier jeden Abend unglaublich rote Farben an den Himmel gezaubert werden. Später dann auf den warmen Steinen liegend die <strong>Sterne </strong>beobachten und dabei den verschiedenen <strong>Geräuschen und der Musik in Okakarara</strong> <strong>lauschen</strong>.</p>
<h3>Ich wünsche mir…</h3>
<p>… dass ich während meiner verbleibenden Zeit in Namibia weiterhin so tolle Erfahrungen und Begegnungen machen darf wie bisher.</p>
<p>… dass steps for children noch lange besteht und wachsen kann, um auch künftig vielen Kindern eine Chance auf eine gute Zukunft geben zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Liebe Sarah, herzlichen Dank für deinen Support vor Ort bei steps for children in Okakarara! Wir wünschen dir eine erfahrungsreiche und spannende weitere Zeit bei steps for children und in Namibia.</strong></p>
<h4>Du möchtest wie Sarah ein Kurzzeitvolontariat machen?</h4>
<p>Hier kannst du dich über das FSJ oder andere Möglichkeiten informieren, um bei steps for children in Namibia tätig zu werden. Oder du sprichst uns einfach an unter info@stepsforchildren.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Madita in Namibia</title>
		<link>https://www.stepsforchildren.de/madita-in-namibia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[miriam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[steps aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[steps in Okakarara]]></category>
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					<description><![CDATA[Madita in Namibia Du möchtest wie Madita auch mal ein Freiwilliges Soziales Jahr in Namibia bei steps for children machen? Dann bekommst du hier einen tollen Eindruck von ihrem Einsatz in Okakarara. Lass dich inspirieren und informiere dich über weitere Einsatzmöglichkeiten bei steps in Namibia &#8211; es muss nicht immer ein ganzes Jahr sein&#8230; Wer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Madita in Namibia</h2>
<p>Du möchtest wie Madita auch mal ein Freiwilliges Soziales Jahr in Namibia bei steps for children machen? Dann bekommst du hier einen tollen Eindruck von ihrem Einsatz in <a href="https://www.stepsforchildren.de/informieren/standorte/projekte-in-namibia/okakarara/">Okakarara</a>. Lass dich inspirieren und informiere dich über weitere Einsatzmöglichkeiten bei steps in Namibia &#8211; es muss nicht immer ein ganzes Jahr sein&#8230;</p>
<h3>Wer bist du und seit wann bist du an<br />
welchem Standort bei steps?</h3>
<p>Ich bin Madita Hünermund, 20 Jahre alt und arbeite zur Zeit als Freiwillige bei steps for children in Okakarara, Namibia. Seit Mitte August bin ich mit meiner Mitfreiwilligen Anette hier und unterstütze die Kolleginnen wo es mir möglich ist. Hier bleiben werde ich noch bis Ende Juli 2024 und freue mich schon riesig auf viele weitere unbeschreiblich schöne Momente, wie ich sie bereits erlebt habe.</p>
<h3>Wieso hast du dich für ein soziales Jahr in Namibia entschieden?</h3>
<p>Auf die Idee bin ich gekommen, <strong>weil mein Opa für eine Weile als Tierarzt in Namibia gearbeitet hat</strong> und in meiner Kindheit ganz viele faszinierende Geschichten erzählt hat. Da bin ich neugierig geworden und habe mich auf die Suche nach Projekten gemacht und bin dann<br />sehr schnell auf die Website von <a href="https://www.volunta.de/auslandsdienste/angebot/namibia/" target="_blank" rel="noopener">Volunta gGmbh</a> gestoßen und habe einen kleinen Einblick in die supertollen Projekte bekommen und mich dann direkt auch beworben. Dadurch bin ich an die Partnerorganisation geraten.</p>
<h3>Mit welchen Büchern hast du dich auf deine Zeit in Namibia vorbereitet?</h3>
<p>Mit ein paar Reiseführern und einem Buch über die Geschichte Afrikas.</p>
<h3>Wie verbringst du die Abende nach deiner Tätigkeit bei steps am liebsten?</h3>
<p>Am liebsten verbringe ich die Abende mit den Mitfreiwilligen und Bekannten, die ich hier bis jetzt kennengelernt habe. <strong>Außerdem singe ich Freitags und Samstags im Okakarara Youth Choir.</strong></p>
<h3>Gibt es Aufgaben, die dir bei steps besonders gefallen?</h3>
<p>Am besten gefallen mir der Sportunterricht mit den Kids und die Arbeit im steps Garten.<br /><strong>Generell finde ich aber, dass alle Aufgaben super abwechslungsreich und schön sind.</strong> Die<br />Kinder sind offen und freuen sich uns zu sehen und das ist ein super tolles Gefühl.</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="1166" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-14.09.23-10-32-45-1166x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-14.09.23-10-32-45-1166x1440.jpg 1166w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-14.09.23-10-32-45-437x540.jpg 437w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-14.09.23-10-32-45-146x180.jpg 146w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-14.09.23-10-32-45-768x949.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-14.09.23-10-32-45-1244x1536.jpg 1244w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-14.09.23-10-32-45-1658x2048.jpg 1658w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-14.09.23-10-32-45-1320x1630.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1166px) 100vw, 1166px" />															</p>
<p style="text-align: center;">Madita hat bereits viele Tierfreundschaften geschlossen.</p>
<h3>Was ist auf deiner Reise oder bei deinem Aufenthalt bisher besonders herausfordernd<br />
gewesen?</h3>
<p>Besonders herausfordernd war erstmal das Ankommen. Sich einzufinden und sich an die Umgebung zu gewöhnen. Das Dorfleben ist zwar etwas anders als das in Deutschland, aber es hat etwas Harmonisches und Beruhigendes.</p>
<h3>Was hat dich bei deinem Aufenthalt am meisten überrascht?</h3>
<p>Überraschend fand ich, wie viel Aufmerksamkeit man als „Tjirumbu“ (weiße Person) bekommt. Man wird in Okakarara ständig gegrüßt und man hört häufig wie nach einem mit dem Wort Tjirumbu gerufen wird. Ich hätte nicht erwartet, dass das in Okakarara so sein würde,<br />vorallem, weil schon so viele Freiwillige vor uns hier waren. Aber es ist schön, hier aufgenommen und gegrüßt zu werden.</p>
<h3>Wofür bist du dankbar?</h3>
<p>Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll aufzuzählen, wofür ich alles dankbar bin. Ich habe schon so viele tolle Erinnerungen gesammelt und unglaubliche Menschen kennengelernt. Für die Zeit, in der ich mich selbst mit der Veränderung meines Umfelds bereits jetzt verändert<br />habe, bin ich unglaublich dankbar und froh, dass ich mich für dieses FSJ beworben habe, denn schon jetzt habe ich vieles dazugelernt. Beispielsweise, dass<strong> eine Waschmaschine zu </strong><strong>besitzen und fließendes Wasser und Strom ein riesengroßes Privileg sind.</strong> Natürlich wusste<br />ich das auch schon vorher, aber mit eigenen Augen zu sehen, wie manche der Menschen hier ohne diese „Grundlagen“ leben, ist nochmal viel prägender, als jede Erzählung es sein könnte. Viel eindrucksvoller ist allerdings, wie glücklich sie sind und dass wir uns eine<br />Scheibe von ihrem Minimalismus abschneiden sollten. Beispielsweise beim Sparen von Wasser.</p>
<h3>Was muss man unbedingt ausprobieren, wenn man in Namibia ist?</h3>
<p>Auf alle Fälle natürlich die einheimischen Gerichte und man sollte ganz viel Interaktion mit den Namibia haben. Ich für meinen Teil würde auf jeden Fall empfehlen, irgendeinem Verein oder einer Gemeinde beizutreten, um dort Leute kennenzulernen und zu sehen, wie sie<br />miteinander umgehen. <strong>Ich finde, dass man am besten über eine Kultur lernt, indem man mit </strong><strong>den Einwohner*innen Zeit verbringt.</strong></p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-19.09.23-10-07-28-1080x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-19.09.23-10-07-28-1080x1440.jpg 1080w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-19.09.23-10-07-28-405x540.jpg 405w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-19.09.23-10-07-28-135x180.jpg 135w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-19.09.23-10-07-28-768x1024.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-19.09.23-10-07-28-1152x1536.jpg 1152w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-19.09.23-10-07-28-1536x2048.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-19.09.23-10-07-28-1320x1760.jpg 1320w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-19.09.23-10-07-28-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" />															</p>
<h3>Ich wünsche mir…</h3>
<p>&#8230;eine genauso schöne oder noch schönere Zeit, als ich sie bisher schon hatte und viele tolle Marmeladenglasmomente.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Liebe Madita, schön, dass du da bist! Wir freuen uns über deinen Support in Okakarara und wünschen dir eine spannende weitere Zeit in Namibia. Wir danken dir herzlich für deinen Einsatz!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du interessierst dich für einen freiwilligen Einsatz in Namibia bei steps for children? Hier kannst du dich informieren, welche Möglichkeiten wir anbieten.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Luisa in Namibia</title>
		<link>https://www.stepsforchildren.de/luisa-in-namibia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[miriam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[steps aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[steps in Okakarara]]></category>
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					<description><![CDATA[Luisa ist in Okakarara als Kurzzeitvolontärin &#8211; genau wie Sarah! Hier erfährst du in einem Interview, welche Herausforderungen es zu meistern gibt, wie sie sich auf den Freiwilligen Einsatz und das Land Namibia vorbereitet hat und wofür sie dankbar ist. Wer bist du und seit wann bist du an welchem Standort bei steps? Mein Name [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Luisa ist in Okakarara als Kurzzeitvolontärin &#8211; genau wie Sarah! Hier erfährst du in einem Interview, welche Herausforderungen es zu meistern gibt, wie sie sich auf den Freiwilligen Einsatz und das Land Namibia vorbereitet hat und wofür sie dankbar ist.</p>
<h3>Wer bist du und seit wann bist du an welchem Standort bei steps?</h3>
<p>Mein Name ist Luisa, ich bin 18 Jahre alt und bin seit dem 14. September 2023 für 3 Monate in Okakarara.</p>
<h3>Wieso hast du dich für ein soziales Jahr in Namibia entschieden?</h3>
<p>Ich habe mich für einen freiwilligen Dienst bei steps for children entschieden, weil mich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen schon immer begeistert hat, weshalb ich auch schon in Deutschland an Grundschulen ausgeholfen habe.</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="2160" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3574-2160x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3574-2160x1440.jpg 2160w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3574-810x540.jpg 810w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3574-270x180.jpg 270w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3574-768x512.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3574-1536x1024.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3574-2048x1365.jpg 2048w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3574-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 2160px) 100vw, 2160px" />															</p>
<h3>Mit welchen Büchern hast du dich auf deine Zeit in Namibia vorbereitet?</h3>
<p>Vorab habe ich mich hauptsächlich mit Büchern und Videos versucht über die Geschichte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Namibia" target="_blank" rel="noopener">Namibias</a> zu informieren und zusätzlich hatte ich die Möglichkeit noch Kontakte zu ehemaligen Freiwilligen zu knüpfen, um Insider Infos zu bekommen.</p>
<h3>Wie verbringst du die Abende nach deiner Tätigkeit bei steps am liebsten?</h3>
<p>Am liebsten verbringe ich die Abende damit, mit den anderen Freiwilligen Spiele zu spielen oder zusammen spazieren zu gehen.</p>
<h3>Gibt es Aufgaben, die dir bei steps besonders gefallen?</h3>
<p>Besonders gefällt mir die Arbeit im After School Programm, vor allem wenn man Zeit hat auf die Schüler*innen individuell einzugehen.</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="2160" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3668-2160x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3668-2160x1440.jpg 2160w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3668-810x540.jpg 810w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3668-270x180.jpg 270w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3668-768x512.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3668-1536x1024.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3668-2048x1365.jpg 2048w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_3668-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 2160px) 100vw, 2160px" />															</p>
<h3>Was ist auf deiner Reise oder bei deinem Aufenthalt bisher besonders herausfordernd gewesen?</h3>
<p>Die Sprachbarriere mit der ich vorab gerechnet habe, hat sich als nicht existent herausgestellt, weil fast alle Menschen hier fließend Englisch sprechen können und man sich sogar mit den kleineren Kindern mit Händen und Füßen verständigen kann.</p>
<h3>Wofür bist du dankbar?</h3>
<p style="margin: 0cm; background: white;">Ich bin vor allem dankbar dafür, die Chance zu haben ein Land auf diese besondere Art und Weise zu erkunden. Ganz neue Erfahrungen sammeln zu können und die Möglichkeit zu haben neue Ideen im Projekt (vor allem vormittags im Bereich Kunst und Sport) einzubringen finde ich superschön.</p>
<p style="margin: 0cm; background: white;"> </p>
<h3>Ich wünsche mir&#8230;</h3>
<p style="margin: 0cm; background: white;">Was ich nicht erwartet hatte ist, dass die Zeit hier so schnell vergehen würde, weshalb ich mir nun wünsche mehr als nur 3 Monate im Projekt zu haben.</p>
<p style="margin: 0cm; background: white;"> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Liebe Luisa, es ist schön, dass es dir bei steps in Okakarara so gut gefällt. Wir danken dir herzlich für deinen Einsatz und wünschen dir weiterhin eine Zeit voller neuer Erfahrungen und Entdeckungen in Namibia!</strong></p>
<p><strong>Und wenn du nun auch Lust bekommst, ein FSJ oder einen freiwilligen Kurzzeitaufenthalt bei steps in Namibia zu machen, kannst du dich hier weiter informieren: </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Felizia in Namibia</title>
		<link>https://www.stepsforchildren.de/felizia-in-namibia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[miriam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[steps aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[steps in Gobabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Felizia in Namibia sagt Hallo! Felizia in Namibia sagt Hallo &#8211; eine unserer Volontärinnen, die gemeinsam mit Anna bei steps in Gobabis ist. Wenn du auch an einem FSJ interessiert bist, findest du am Ende des Interviews weitere hilfreiche Seiten. Wer bist du und seit wann bist du an welchem Standort bei steps? Ich heiße [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Felizia in Namibia sagt Hallo!</h2>
<h3>Felizia in Namibia sagt Hallo &#8211; eine unserer Volontärinnen, die gemeinsam mit Anna bei steps in Gobabis ist. Wenn du auch an einem FSJ interessiert bist, findest du am Ende des Interviews weitere hilfreiche Seiten.</h3>
<p><strong>Wer bist du und seit wann bist du an welchem Standort bei steps?</strong></p>
<p>Ich heiße Felizia, bin 19 Jahre alt und habe 2023 Abitur gemacht. Seit Mitte August bin ich bei steps for children in Gobabis tätig.</p>
<p><strong>Wieso hast du dich für ein soziales Jahr in Namibia entschieden?</strong></p>
<p>Ich wollte nach der Schule eine neue Kultur kennenlernen. Außerdem wollte ich mich ein Jahr sozial engagieren.</p>
<p><strong>Mit welchen Büchern hast du dich auf deine Zeit in Namibia vorbereitet?</strong></p>
<p>&#8222;Half the Sky&#8220;, geschrieben von Nicholas Kristof und Sheryl WuDunn war ein Buch, was mich sehr mitgenommen und mir die Augen geöffnet hat.</p>
<p>Speziell auf Namibia habe ich mich durch Dokumentationen im Internet vorbereitet und natürlich durch die Vorbereitungsseminare von <a href="https://www.volunta.de/auslandsdienste/angebot/namibia/" target="_blank" rel="noopener">Volunta gGmbh </a>in Hessen.</p>
<p><strong>Wie verbringst du die Abende nach deiner Tätigkeit bei steps am liebsten?</strong></p>
<p><a href="https://www.stepsforchildren.de/informieren/steps-aktuell/anna-in-namibia/" target="_blank" rel="noopener">Anna</a> und ich gehen nach der Arbeit immer Fußball spielen. Der Verein heißt <strong>Omaheke Queens Sports Club</strong>. Neben dem Fußball spielen gefällt mir auch besonders die Stimmung und der Teamgeist der Mannschaft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-29.09.23-11-16-32-1-1920x1440.jpg" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-29.09.23-11-16-32-1-1920x1440.jpg 1920w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-29.09.23-11-16-32-1-720x540.jpg 720w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-29.09.23-11-16-32-1-240x180.jpg 240w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-29.09.23-11-16-32-1-768x576.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-29.09.23-11-16-32-1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-29.09.23-11-16-32-1-2048x1536.jpg 2048w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-29.09.23-11-16-32-1-1320x990.jpg 1320w" alt="" width="1920" height="1440" /></p>
<p><strong>Gibt es Aufgaben, die dir bei steps besonders gefallen?</strong></p>
<p>Besonders gefällt mir die Arbeit in der Tischlerei. Aber auch die Arbeit mit den steps Kindern und Jugendlichen macht mir viel Spaß.</p>
<p><strong>Was ist auf deiner Reise oder bei deinem Aufenthalt bisher besonders herausfordernd gewesen?</strong></p>
<p>Besonders herausgefordert hat mich bisher nichts, da ich vor Ort sehr gut unterstützt werde. Eine Situation, die mich auf jeden Fall gefordert hat, war ein Nachmittag, an dem die Kinder sehr aufgedreht waren. Ohne wirkliche Erfahrung in der Betreuung vom Grundschülern war es am Anfang durchaus herausfordernd.</p>
<p><strong>Was hat dich bei deinem Aufenthalt am meisten überrascht?</strong></p>
<p><strong>Die Großzügigkeit der Menschen.</strong> Obwohl die Namibianer durchschnittlich deutlich weniger finanzielle Möglichkeiten haben, wird teilen hier groß geschrieben. Nicht zu teilen gilt schon fast als unhöflich. Unser Arbeitskollege bringt jeden Tag die Überreste von seinem Abendessen mit und alle Mitarbeiter*innen essen dann gemeinsam während der Pause. Wenn jemand Geburtstag hat und Schokolade bekommt, wird diese sofort an alle verteilt. Diesen Teil der Kultur finde ich sehr schön.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-05.09.23-16-02-09-1080x1440.jpg" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-05.09.23-16-02-09-1080x1440.jpg 1080w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-05.09.23-16-02-09-405x540.jpg 405w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-05.09.23-16-02-09-135x180.jpg 135w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-05.09.23-16-02-09-768x1024.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-05.09.23-16-02-09-1152x1536.jpg 1152w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-05.09.23-16-02-09-1536x2048.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-05.09.23-16-02-09-1320x1760.jpg 1320w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-05.09.23-16-02-09-scaled.jpg 1920w" alt="" width="1080" height="1440" /><br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/WhatsApp-Image-2023-12-06-at-16.42.26-1080x1440.jpeg" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/WhatsApp-Image-2023-12-06-at-16.42.26-1080x1440.jpeg 1080w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/WhatsApp-Image-2023-12-06-at-16.42.26-405x540.jpeg 405w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/WhatsApp-Image-2023-12-06-at-16.42.26-135x180.jpeg 135w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/WhatsApp-Image-2023-12-06-at-16.42.26-768x1024.jpeg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/WhatsApp-Image-2023-12-06-at-16.42.26-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/WhatsApp-Image-2023-12-06-at-16.42.26.jpeg 1200w" alt="" width="1080" height="1440" /></p>
<p><strong>Wofür bist du dankbar?</strong></p>
<p><strong>Gastfreundlichkeit</strong> und <strong>Hilfsbereitschaft </strong>der Namibianer. Beispielsweise werden wir eigentlich jedes Wochenende zum Essen eingeladen.</p>
<p><strong>Was muss man unbedingt ausprobieren, wenn man in Namibia ist?</strong></p>
<p>Fatcakes! Das ist ein Gebäck, das so ähnlich wie Quakbällchen schmeckt. Nur noch fettiger und leckerer.</p>
<p><strong>Ich wünsche mir&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;dass die Tischlerei weiter fortbestehen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Liebe Felizia, für deinen Einsatz in Gobabis bei steps for children danken wir dir sehr herzlich! Wir freuen uns, dass du den Weg zu uns gefunden hast und wünschen dir weiterhin viel Freude bei deinen Aufgaben.</strong></p>
<h4>Du möchtest mehr Eindrücke aus unseren steps Einrichtungen durch Volontärinnen erhalten oder hast Interesse an einem FSJ? Informiere dich hier &#8211; es muss auch kein ganzes Jahr sein, denn wir bieten auch 3-6 monatige Aufenthalte an.</h4>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anna in Namibia</title>
		<link>https://www.stepsforchildren.de/anna-in-namibia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[miriam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[steps aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[steps in Gobabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Anna in Namibia! Lerne unsere Volontärinnen kennen, die 2023-2024 ein ganzes Jahr ihr FSJ in Namibia bei steps for children in den Einrichtungen verbringen.&#160; Hey, ich bin Anna und bin seit Mitte August 2023 hier bei steps in Gobabis. Ich habe diesen Sommer Abi gemacht und mache in Deutschland gerne so Sachen wie Bouldern, Jugendarbeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Anna in Namibia!</h2>
<h3>Lerne unsere Volontärinnen kennen, die 2023-2024 ein ganzes Jahr ihr FSJ in Namibia bei steps for children in den Einrichtungen verbringen.&nbsp;</h3>
<p><strong>Hey, ich bin Anna</strong> und bin seit Mitte August 2023 hier bei steps in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gobabis" target="_blank" rel="noopener">Gobabis</a>. Ich habe diesen Sommer Abi gemacht und mache in Deutschland gerne so Sachen wie Bouldern, Jugendarbeit und Nähen.</p>
<p><strong>Wieso hast du dich für ein soziales Jahr in Namibia entschieden?</strong></p>
<p>Das wurde ich schon ganz oft gefragt, habe aber nie eine richtig gute Antwort darauf 🙂</p>
<p>Über Freund*innen habe ich von weltwärts erfahren und fand es echt eine coole Möglichkeit, um das richtige Leben, den Alltag und die Kultur hier in Namibia kennenzulernen und nicht “nur” als Touristin die typischen Reiseführerorte zu sehen.</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_4195-960x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_4195-960x1440.jpg 960w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_4195-360x540.jpg 360w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_4195-120x180.jpg 120w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_4195-768x1152.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_4195-1024x1536.jpg 1024w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_4195-1365x2048.jpg 1365w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_4195-1320x1980.jpg 1320w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_4195-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />															</p>
<p><strong>Mit welchen Büchern hast du dich auf deine Zeit in Namibia vorbereitet?</strong></p>
<p>Ich interessiere mich für Geschichte und habe deswegen relativ viel über Kolonialismus in Namibia, den Genozid an den Herero und Nama und die Auswirkungen heute gelesen, kann da aber leider kein bestimmtes Buch empfehlen. Es gibt aber auf jeden Fall sehr viele gute Internetseiten und Dokumentationen, die sehr empfehlenswert sind mal zu gucken, bevor man vielleicht selbst nach Namibia kommt.</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-18.09.23-15-46-05-1080x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-18.09.23-15-46-05-1080x1440.jpg 1080w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-18.09.23-15-46-05-405x540.jpg 405w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-18.09.23-15-46-05-135x180.jpg 135w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-18.09.23-15-46-05-768x1024.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-18.09.23-15-46-05-1152x1536.jpg 1152w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-18.09.23-15-46-05-1536x2048.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-18.09.23-15-46-05-1320x1760.jpg 1320w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-18.09.23-15-46-05-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" />															</p>
<p><strong>Wie verbringst du die Abende nach deiner Tätigkeit bei steps am liebsten?</strong></p>
<p>Unsere Tage hier sind relative lang, da wir bis 16 Uhr (meist etwas länger) arbeiten und danach fast jeden Tag zum Fußballtraining gehen. Wenn wir nach Hause kommen ist es meist schon fast dunkel und wir müssen uns noch um die unbegehrteren Aufgaben (Waschen, Kochen, Putzen, …) kümmern 🙂 </p>
<p>An Wochenenden sind wir öfters bei unseren Nachbar*innen oder Kolleg*innen von steps eingeladen, spielen Ukulele, malen, lesen… Es macht auf jeden Fall sehr viel Spaß hier auch neue Hobbies auszuprobieren, ich konnte vorher nämlich weder Fußball noch Ukulele spielen.</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-04.09.23-15-44-08-1920x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-04.09.23-15-44-08-1920x1440.jpg 1920w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-04.09.23-15-44-08-720x540.jpg 720w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-04.09.23-15-44-08-240x180.jpg 240w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-04.09.23-15-44-08-768x576.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-04.09.23-15-44-08-1536x1152.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-04.09.23-15-44-08-2048x1536.jpg 2048w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-04.09.23-15-44-08-1320x990.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />															</p>
<p><strong>Gibt es Aufgaben, die dir bei steps besonders gefallen?</strong></p>
<p>Vormittags helfen wir in der Tischlerei mit, was echt sehr viel Spaß macht. Bislang haben wir vor allem an Picknickbänken mitgebaut und es ist cool, den Entstehungsprozess mitzuverfolgen.</p>
<p><strong>Was ist auf deiner Reise oder bei deinem Aufenthalt als Freiwillige bisher besonders herausfordernd gewesen?</strong></p>
<p>In unserer ersten richtigen Arbeitswoche war einer der Teacher krank, sodass Feli und ich uns alleine um einen Haufen 1. und 2. Klässler kümmern mussten. Das war echt etwas überfordernd und es war eindeutig über dem normalen Lautstärkepegel, aber Dank der Hilfe einer anderen Kollegin haben wir das Durcheinander überlebt 😀</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-12-53-48-1080x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-12-53-48-1080x1440.jpg 1080w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-12-53-48-405x540.jpg 405w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-12-53-48-135x180.jpg 135w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-12-53-48-768x1024.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-12-53-48-1152x1536.jpg 1152w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-12-53-48-1536x2048.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-12-53-48-1320x1760.jpg 1320w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-12-53-48-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" />															</p>
<p><strong>Was hat dich bei deinem Aufenthalt am meisten überrascht?</strong></p>
<p>Ich fand es echt überraschend und erschreckend, wie groß der Unterschied zwischen arm und reich tatsächlich ist. Letzte Woche waren wir im Urlaub in Swakopmund und es war krass zu sehen, welche Luxusvillen, teure Restaurants und Cafés dort sind, während hier manche Viertel kein fließendes Wasser und keinen Strom haben und das Geld trotz Vollzeitjob gerade so reicht.</p>
<p><strong>Wofür bist du dankbar?</strong></p>
<p>Ich bin sehr dankbar, das hier überhaupt erleben zu dürfen!</p>
<p><strong>Was muss man unbedingt ausprobieren, wenn man in Namibia ist?</strong></p>
<p>Fatcakes! SOO lecker.</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-20.09.23-15-55-05-1080x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-20.09.23-15-55-05-1080x1440.jpg 1080w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-20.09.23-15-55-05-405x540.jpg 405w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-20.09.23-15-55-05-135x180.jpg 135w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-20.09.23-15-55-05-768x1024.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-20.09.23-15-55-05-1152x1536.jpg 1152w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-20.09.23-15-55-05-1536x2048.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-20.09.23-15-55-05-1320x1760.jpg 1320w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-20.09.23-15-55-05-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" />															</p>
<p style="text-align: center;">Auch kleine Bauklötze zum Spielen werden in der Tischlerei gefertigt.</p>
<p><strong>Ich wünsche mir&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;dass dieses Projekt noch lange erhalten bleibt und die <a href="https://www.stepsforchildren.de/informieren/einkommenerzielende-steps/">Tischlerei</a> irgendwann so viel Umsatz macht, dass sich steps for children unabhängiger von Spendengeldern machen kann!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Liebe Anna, wir freuen uns, dass du den Weg nach Namibia zu uns gefunden hast und danken dir herzlich für deinen Einsatz! Wir wünschen dir ganz viel Spaß bei weiteren Aufgaben in Gobabis.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du möchtest wie Anna dein FSJ bei steps for children in Namibia machen?<br />Hier kannst du dich über die Möglichkeiten informieren. </strong><b>Wir bieten auch kürzere Aufenthalte von </b><b style="font-style: inherit;">3-6 Monaten an.</b></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hallo nach Namibia!</title>
		<link>https://www.stepsforchildren.de/hallo-nach-namibia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[miriam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen & Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[steps aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[steps in Okakarara]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://steps.eliasarndt.de/hallo-nach-namibia/</guid>

					<description><![CDATA[Hallo nach Namibia! steps Volontärinnen beantworten Fragen zu ihrem Aufenthalt und den Tätigkeiten in unseren Einrichtungen in Namibia. Freut euch drauf! Hallo, ich heiße Anette und bin seit Mitte August am Standort Okakarara bei steps for children. Wieso hast du dich für ein soziales Jahr in Namibia entschieden? Seit ich in der 9. Klasse das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo nach Namibia!</h2>
<h3>steps Volontärinnen beantworten Fragen zu ihrem Aufenthalt und den Tätigkeiten in unseren Einrichtungen in Namibia. Freut euch drauf!</h3>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-5-03-26-PM-1080x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-5-03-26-PM-1080x1440.jpg 1080w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-5-03-26-PM-405x540.jpg 405w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-5-03-26-PM-135x180.jpg 135w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-5-03-26-PM-768x1024.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-5-03-26-PM-1152x1536.jpg 1152w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-5-03-26-PM-1536x2048.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-5-03-26-PM-1320x1760.jpg 1320w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-07.09.23-5-03-26-PM-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /><br />
															<img loading="lazy" decoding="async" width="1154" height="1440" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-27.08.23-22-11-35-1154x1440.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-27.08.23-22-11-35-1154x1440.jpg 1154w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-27.08.23-22-11-35-433x540.jpg 433w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-27.08.23-22-11-35-144x180.jpg 144w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-27.08.23-22-11-35-768x959.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Photo-27.08.23-22-11-35.jpg 1169w" sizes="(max-width: 1154px) 100vw, 1154px" />															</p>
<p>Hallo, ich heiße Anette und bin seit Mitte August am Standort Okakarara bei steps for children.</p>
<p><strong>Wieso hast du dich für ein soziales Jahr in Namibia entschieden?</strong></p>
<p>Seit ich in der 9. Klasse das erste Mal von der Möglichkeit gehört habe, ein <a href="https://www.arbeitsagentur.de/bildung/zwischenzeit/freiwilligendienst-leisten" target="_blank" rel="noopener">FSJ</a> zu machen, war es immer ein Wunsch und irgendwie auch ein Traum von mir ein FSJ zu machen. Durch meine <a href="https://www.volunta.de/auslandsdienste/angebot/namibia/" target="_blank" rel="noopener">Entsendeorganisation Volunta wurde mir dann Namibia und steps in Okakarara vorgestellt</a> und da war die Entscheidung für mich relativ schnell gefallen.</p>
<p><strong>Gibt es Aufgaben, die dir bei steps besonders gefallen?</strong></p>
<p>Ich mag besonders den Kunstunterricht. Das Grinsen der Kinder auf dem Gesicht zu sehen, wenn sie erfolgreich ihre Rassel oder den Schmetterling fertig gebastelt haben, ist einfach unbezahlbar. Dann gibt’s immer noch ein High-Five und sie rennen zurück in die Klasse. Nach der Kunststunde kann man sich immer sicher sein, mindestens ein Kind glücklich gemacht zu haben.</p>
<p><strong>Was ist auf deiner Reise bis jetzt besonders herausfordernd gewesen?</strong></p>
<p>Ich fand es schwierig, sich selbst nicht zu viel Druck machen. Es braucht einfach Zeit, bis man ankommt, sich wohlfühlt oder neue Leute kennenlernt. Ich musste sehr geduldig mit mir selbst sein und aufpassen, mich selbst nicht so zu stressen.</p>
<p><strong>Was hat dich bei deinem Aufenthalt am meisten überrascht?</strong></p>
<p>Tatsächlich die Offenheit der Menschen. Wir wurden sowohl im Projekt als auch im Dorf super schnell begrüßt, angesprochen und aufgenommen. Vor allem im Chor haben sich alle gefreut, als wir dazukamen und es ist einfach schön zu sehen, wie schnell man sich mit den Leuten hier so gut versteht.</p>
<p>															<img loading="lazy" decoding="async" width="1792" height="1008" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-22.08.23-3-24-05-PM-rotated.jpg" alt="" srcset="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-22.08.23-3-24-05-PM-rotated.jpg 1792w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-22.08.23-3-24-05-PM-960x540.jpg 960w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-22.08.23-3-24-05-PM-320x180.jpg 320w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-22.08.23-3-24-05-PM-768x432.jpg 768w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-22.08.23-3-24-05-PM-1536x864.jpg 1536w, https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2023/12/Foto-22.08.23-3-24-05-PM-1320x743.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1792px) 100vw, 1792px" />															</p>
<p><strong>Wie verbringst du die Abende nach deiner Tätigkeit bei steps am liebsten?</strong></p>
<p>Nach der Arbeit ist meist WG-Leben angesagt. Wir kochen zusammen, schauen unsere Serie weiter oder machen etwas Yoga und Pilates. Freitags und Samstags haben wir nachmittags immer Chorproben, was auch immer super viel Spaß macht!</p>
<p><strong>Wofür bist du dankbar?</strong></p>
<p>Ich bin dankbar dafür, dass ich hier sein darf. Ich bin gerade mal einen Monat hier und bin jetzt schon so froh, die Chance wahrgenommen zu haben, dieses Jahr anzutreten. Die Erfahrungen und Momente, die man hier erlebt, sind einfach jedes Mal ein kleiner Wow-Moment und ich merke jetzt schon, wie ich mich selbst hier verändere.</p>
<p><strong>Was muss man unbedingt ausprobieren, wenn man in Namibia ist?</strong></p>
<p>Taxifahren! Die Taxifahrer haben hier ein ganz anderes Tempo drauf und es entsteht immer wieder eine neue Story. Einfach eine Erfahrung für sich.</p>
<p><strong>Ich wünsche mir…</strong></p>
<p>… dass dieses Jahr genauso gut weiter geht, wie es bis jetzt begonnen hat. Ich freu mich darauf, ganz viele neue Erfahrungen zu machen &#8211; ob im Projekt oder beim Reisen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Liebe Anette, wir freuen uns, dass du bei steps for children im Team der Volontärinnen und der Mitarbeiterinnen angekommen bist und wünschen dir weiterhin viel Freude bei deinen Aufgaben. Ganz herzlichen Dank für deine Unterstützung!</strong></p>
<h4>Du möchtest wie Anette auch ein Auslandsjahr in Namibia machen?</h4>
<p>Hier geht es zu unserer Infoseite, auf der du dich über ein weltwärts Jahr informieren kannst. Wenn du nicht so viel Zeit hast, können wir dir einen Aufenthalt ab 3 Monaten in unseren steps Projekten ermöglichen. Bewirb dich jetzt! </p>
<p>            <a href="https://www.stepsforchildren.de/aktiv-werden/mitmachen-in-namibia/" target="_blank" rel="noopener"><br />
                                  MEIN FSJ<br />
                            </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für 6 Wochen raus aus dem Berufsleben und rein ins Erlebnis Afrika!</title>
		<link>https://www.stepsforchildren.de/erlebnis-afrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[steps_elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[steps aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[steps in Gobabis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://steps.eliasarndt.de/erlebnis-afrika/</guid>

					<description><![CDATA[[:de] Viktoria Geng und David Drabe haben uns in diesem Jahr tatkräftig mit ihrem Know-how unterstützt! Sechs Wochen haben sie in unserem Projekt in Gobabis verbracht. Ihre Eindrücke haben sie uns im folgenden Interview geschildert. Viktoria und David, wie kamt ihr zu der Idee, Freiwilligenarbeit in Namibia zu leisten und zu steps zu gehen? Was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[:de]</p>
<p><strong>Viktoria Geng und David Drabe haben uns in diesem Jahr tatkräftig mit ihrem Know-how unterstützt! Sechs Wochen haben sie in unserem Projekt in Gobabis verbracht. Ihre Eindrücke haben sie uns im folgenden Interview geschildert.</strong></p>
<p><a href="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/K640_Tg-der-offenen-Tür2-1-von-11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1969 size-full" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/K640_Tg-der-offenen-Tür2-1-von-11.jpg" alt="K640_Tg der offenen Tür2 (1 von 1)" width="720" height="480" /></a></p>
<p><strong>Viktoria und David,</strong></p>
<p><strong>wie kamt ihr zu der Idee, Freiwilligenarbeit in Namibia zu leisten und zu steps zu gehen? Was bewegte euch, eure Berufstätigkeit zu unterbrechen und in einem Hilfsprojekt mitzuarbeiten?</strong></p>
<p>Wir wollten vor allem eine ganz neue Erfahrung machen, raus aus dem Alltagstrott und etwas Gutes tun. Da man ja besonders viel über Afrika und die schwierige Situation dort lesen kann, wollten wir gern persönlich erleben, wie es dort aussieht und wie man unmittelbar helfen kann. Wir waren uns sehr sicher, dass uns das persönlich sehr viel bringen wird, daher war es auch keine Frage, eine Auszeit vom Job zu nehmen und für 6 Wochen nach Namibia zu reisen.</p>
<p>Mit unserem betriebswirtschaftlichen Hintergrund wollten wir auch gern unser Können gezielt einsetzen und haben nach einer Möglichkeit gesucht, wo man gemeinsam über die Aufgaben sprechen kann. Steps war mit Abstand am professionellsten und mit der Umsetzung der einkommensstiftenden Steps-Projekte die perfekte Möglichkeit für uns, unsere Fähigkeiten einzusetzen.</p>
<p><strong>Ihr habt 6 Wochen bei steps for children – Light for the Children in Gobabis verbracht. Was genau waren dort eure Aufgaben?</strong></p>
<p>Wir hatten vier große Bereiche, in denen wir vor allem mitgearbeitet haben: die Tischlerei, das Computercenter, die Betreuung der Schulkinder am Nachmittag und das Volontär-Management. Dabei standen diverse Aufgaben auf unserem Tagesplan, von der Erstellung der Businesspläne für Tischlerei und Computercenter, Unterstützung der Solarofen-Produktion, Entwicklung von Marketing- und Vertriebskonzepten über Nachhilfestunden an die Jugendlichen in Mathe und Englisch bis hin zur Weiterentwicklung der Volontär-Prozesse gemeinsam mit den Verantwortlichen hier vor Ort.  Auch das hat unseren Aufenthalt so besonders gemacht, kein Tag war wie der andere und es gab immer genug zu tun. Natürlich war dabei auch immer genügend Zeit, um mit den Kindern zu spielen und zu toben.</p>
<p><strong>Was macht ihr beruflich und wie konntet ihr euer Know-how in Gobabis mit einfließen lassen?</strong></p>
<p>Wir sind beide Unternehmensberater und Doktoranden an der TU Hamburg-Harburg. Aus dieser Erfahrung haben uns natürlich die kaufmännischen bzw. betriebswirtschaftlichen Kenntnisse in Namibia genützt.  Die einkommenserzielenden Steps müssen ja ebenfalls sehr gut geplant werden, um erfolgreich zu sein und wirklich Einkommen zu generieren. Wer ist die Zielgruppe, wie kann man die Produkte wo verkaufen und bei welchem Preis sind sie profitabel? Zudem haben wir Übung darin, Organisationsprozesse und –strukturen zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu machen. Hierbei haben wir sehr positive Erfahrungen gemacht, wie offen unsere Vorschläge angenommen und umgesetzt wurden.</p>
<p><strong>Welche besonderen Erlebnisse hattet ihr – mit eurem europäischen Blick auf eine ganz andere Lebensrealität und Kultur?</strong></p>
<p>Uns hat vor allem die Offenheit, Herzlichkeit und Dankbarkeit der Kinder total beeindruckt. Gleich am ersten Tag, als wir uns auf dem Spielplatz mit kleinen Reparaturarbeiten nützlich machen wollten, sind Vorschulkinder auf uns zugekommen und haben uns ganz neugierig inspiziert. Wenige Augenblicke später haben wir ganz ausgelassen mit allen rumgetobt und Spiele gespielt. Für uns war es sehr beeindruckend, wie man die Kinder mit ein wenig Aufmerksamkeit glücklich machen kann. In Deutschland hätten wir diese Begeisterung und Offenheit wohl nicht in gleichem Maße erleben können.</p>
<p>Was uns außerdem beeindruckt hat, ist die Geduld und Gelassenheit vieler Menschen in Namibia. Dinge auf sich zukommen zu lassen und nicht alles kontrollieren zu wollen ist sicherlich etwas, was wir mit in unseren Alltag nach Deutschland nehmen wollen.</p>
<p>Negative Erfahrungen haben wir jedoch auch mit einigen Beamten und Personen des öffentlichen Dienstes gemacht. Eine gewisse Gleichgültigkeit und Impertinenz ist hier und da zu spüren und erschwert teilweise die Freiwilligenarbeit enorm.</p>
<p><strong>Ihr habt als kleines Highlight im Projekt einen Kinoabend organisiert. Für die Kinder war das sicher ein ganz besonderes Erlebnis. Wie seid ihr auf diese Idee gekommen? Und wie haben die Kinder reagiert?</strong></p>
<p>Wir haben schnell gemerkt, dass bewegte Bilder etwas ganz besonderes für die Kinder sind. Im Gegensatz zu Deutschland haben die Kleinen eigentlich nie die Möglichkeit, einen Film zu sehen. Da wir beide den Film „König der Löwen“ sehr mögen und auch ein Bezug zu Afrika gegeben ist, war uns schnell klar, dass wir diesen Film gerne in der Schule zeigen würden.  Auch wenn es schwierig für die Kleinen war, dem englischen Text über so lange Zeit zu folgen, haben wir doch viele lachende Gesichter beobachtet.  Um das „Kinoerlebnis“ rund zu machen und um 90 Minuten durchzuhalten, haben wir für jedes Kind ein kleines Päckchen mit Keksen und einem Lolli gemacht, was natürlich besonders gut angekommen ist.</p>
<p><strong>Der Kern der Projekte sind die Kinder und ihr Weg in eine gute, langfristige Bildung. Was würdet ihr spontan auf die Frage antworten: Welche Potenziale haben die Kinder? Und wodurch?</strong></p>
<p>Eines der größten Potentiale liegt für uns darin begründet, dass die Kinder offen und unvoreingenommen für neue Dinge sind. Eine natürliche Neugier und der Wunsch, etwas Neues zu lernen, sind uns im Umgang mit den Kindern oft begegnet. Die Förderung dieses natürlichen Wissensdurstes durch eine gute und nachhaltige Bildung ist daher eines der wichtigsten Themen überhaupt.</p>
<p><strong>Wie sind euch namibische Mitarbeiter begegnet, und wie habt ihr versucht, die Brücke zu schlagen?</strong></p>
<p>Wir waren gleich am ersten Tag positiv überrascht, als wir mit den Worten „da seid ihr ja endlich“ begrüßt wurden. Die Mitarbeiter im Projekt sind sehr offen für Verbesserungsvorschläge und freuen sich über die Hilfe aus Deutschland.  Auch wenn unser Tempo, mit dem wir manchmal Dinge schnell umsetzen wollten vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig für einige war. Aber wenn man darauf achtet, dass man die Dinge gemeinsam entwickelt, sicherstellt, dass man für das gleiche Ziel arbeitet und den namibischen Mitarbeiter nicht einfach etwas „überstülpt“, können sich beide Kulturen sehr gut ergänzen und bereichern.</p>
<p><strong>Wenn ihr das Projekt in Gobabis mit drei Worten beschreiben  müsstet, welche wären es?</strong></p>
<p>Notwendigkeit, Chance, Wandel</p>
<p><strong>Ihr seid nun schon ein paar Wochen von eurer Reise zurück: Auch wenn der europäische Alltag schnell wieder zugreift – was nimmt man mit nach Hause? Und was verändert sich?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall ein extrem verstärktes Bewusstsein dafür, was man alles in Deutschland hat. Aber auch welche Pflicht jeder von uns hat, zu helfen. Egal, ob durch einen Aufenthalt in Namibia oder durch kleine Dinge im Alltag. Wir müssen alle daran arbeiten, dass keine Kinder mehr auf Essen, ein Dach über dem Kopf oder Schulbildung verzichten müssen.</p>
<p><strong>Nicht zuletzt &#8211; was würdet ihr jungen Menschen in Deutschland mit auf den Weg geben?</strong></p>
<p>Einfach mal machen! So ein Aufenthalt und die Projektarbeit waren so unglaublich bereichernd für uns und haben dabei auch noch Anderen geholfen. Besser geht es ja eigentlich nicht. Je mehr junge Menschen über den Tellerrand des eigenen Lebensstandards im eigenen Land schauen, desto schneller kann sich vielleicht auch die Gesellschaft zum Positiven ändern.</p>
<p><strong><em>Wir bedanken uns ganz herzlich bei Viktoria und David für ihren tollen Einsatz!</em></strong></p>
<p>[:en]</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>This year Viktoria Geng and David Drabe have supported us actively with their know-how! They spent six weeks in our project in Gobabis. They have described their impressions to us in the following interview.</strong></p>
<p><a href="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/K640_Tg-der-offenen-Tür2-1-von-11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1969 size-full" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/K640_Tg-der-offenen-Tür2-1-von-11.jpg" alt="K640_Tg der offenen Tür2 (1 von 1)" width="720" height="480" /></a></p>
<p><strong>Viktoria and David,</strong></p>
<p><strong>How did you come to the idea of doing voluntary work in Namibia and going to steps? What inspired you to take a break from your careers and to work in an aid project?</strong></p>
<p>We wanted above all to experience something totally new, to get away from the daily routine and to do something good. Since one reads such a lot about Africa and the difficult situation there, we wanted to see for ourselves how it looks there and how one can help. We were sure that it would bring us a lot personally and therefore we had no doubts about taking time out from work and travelling for 6 weeks to Namibia.</p>
<p>With our business backgrounds we wanted to use our skills and looked for an opportunity to talk about what we could do. Steps was by a long way the most professional organisation and with the implementation of income-generating steps the perfect opportunity to use our experience.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>You spent 6 weeks at steps for children &#8211;  Light for the Children in Gobabis. What exactly were your duties?</strong></p>
<p>We had four major areas in which we  worked: the carpentry shop, the computer centre, taking care of the school children in the afternoon and volunteer management. Here various tasks were on our daily schedule, from the preparation of business plans for the carpentry and computer centres, supporting the solar furnace production, development of marketing and sales concepts through private lessons to the young people in maths and English to the further development of the volunteer-processes together with the responsible people here locally. What made our stay so special was that every day was different and that there was always more than enough to do. Of course there was always plenty of time to play with the children and to romp around.</p>
<p><strong>What do you do for a living and how could you utilise your expertise in Gobabis?</strong></p>
<p>We are both consultants and graduates of the Technical University Hamburg-Harburg. With this experience we have of course used our commercial and business knowledge in Namibia. The income-generating steps must be well planned to be successful and to really generate an income.  Who are the target audience, how can one sell the products and where and at what price are they profitable? We also have experience in analysing organisational processes and structures and making suggestions for improvement. Here we have had very positive experience in how our proposals have been openly taken on and implemented.</p>
<p><strong>What special experiences did you have &#8211; with your European view of the very different reality of life and culture?</strong></p>
<p>We were especially impressed with the openness, warmth and gratitude of the children. On the first day, when we wanted to make ourselves useful in the playground with small repairs, pre-school children approached us and inspected us quite curiously. A few moments later, we were running around with them and playing games together. We were especially impressed how one can make children happy with very little attention. In Germany we would not have been able to experience this enthusiasm and openness to the same degree.</p>
<p>What impressed us too was the patience and serenity of many people in Namibia. Letting things happen and not wanting to control everything is certainly something we want to take back to our daily lives to Germany.</p>
<p>However we also had negative experiences with civil servants and public officials.  A certain indifference and impertinence can be felt here and there and sometimes complicates voluntary work enormously.</p>
<p><strong>You organised a small highlight in the project &#8211; a movie night. For the children it was certainly a very special experience. How did you come up with this idea? And how did the children react?</strong></p>
<p>We quickly realized that moving pictures are something very special for the children. Unlike in Germany, the kids never really have the chance to see a film. Since we both like the film &#8222;The Lion King&#8220; very much and it also relates to Africa, it was clear to us that we would like to show it in the school. Although it was difficult for the little ones to follow the English text for such a long time, we saw a lot of smiling faces. In order to make it a &#8222;cinema experience&#8220; and to help them get through 90 minutes we made for each child a small packet of biscuits and a lollipop, which of course was particularly well received.</p>
<p><strong>The core of the project was the children and their way to a good, long-term training. How would you spontaneously answer the question: What potential do the children have? And through what?</strong></p>
<p>One of the biggest potentials lies in the fact that children are open and without bias for new things. We often encountered a natural curiosity and desire to learn something new while dealing with the children. The promotion of this natural thirst for knowledge through a good and sustainable education is therefore one of the most important issues of all.</p>
<p><strong>How were you received by the Namibian employees and how did you try to bridge the gap?</strong></p>
<p>We were on the first day positively surprised when we were greeted with the words &#8222;here you are at last.&#8220;  The staff in the project are very open to suggestions and are very pleased to get help from Germany. This was although the speed at which we wanted to put things in place took some getting used to for some of them. But when one makes sure that one develops things together, makes sure that you are working for the same goal and things are not just imposed on the Namibian staff, the two cultures can complement and enrich each other very well.</p>
<article id="post-1970" class="blog_list single">
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<p><strong>If you had to describe the project in Gobabis in three words, what would they be?</strong></p>
<p>Need. Chance. Change</p>
<p><strong>You are now back for a few weeks after your journey: Even though the European everyday life soon steps in, what have you brought home with you?</strong></p>
<p>Definitely a very high awareness of what one has in Germany. But also what obligation each of us has to help. Whether through a visit to Namibia or through small things in daily life. We must all work to achieve the goal that no children go without food, a roof over their heads or education.</p>
<p><strong>Last but not least &#8211; what advice would you give young people in Germany?</strong></p>
<p>Just do it! Such a stay and the project work were so incredibly rewarding for us and have also helped others. It doesn&#8217;t get better than that. The more young people see the bigger picture beyond their own living standards in their own country, the faster they can perhaps change society for the good.</p>
<p><strong><em>We would like to thank Victoria and David for their great work!</em></strong></p>
</div>
</article>
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</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[:]</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf ein Jahr in Afrika…</title>
		<link>https://www.stepsforchildren.de/rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[steps_elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[steps aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[steps in Okakarara]]></category>
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					<description><![CDATA[[:de] Nathalie Rogg (rechts) hat uns im vergangenen Jahr 12 Monate in Okakarara unterstützt. Nun Blickt sie auf Ihre Zeit zurück… Nathalie, ein Jahr in Afrika… Diese Entscheidung trifft man wahrscheinlich nicht von heute auf morgen. Was hat dich dazu bewegt, dieses große Vorhaben in Angriff zu nehmen? Ich hatte schon länger den Wunsch nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[:de]</p>
<p><strong>Nathalie Rogg (rechts) hat uns im vergangenen Jahr 12 Monate in Okakarara unterstützt. Nun Blickt sie auf Ihre Zeit zurück…</strong></p>
<p><a href="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/K640_1-1-von-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1973 size-full" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/K640_1-1-von-1.jpg" alt="K640_1 (1 von 1)" width="725" height="480" /></a></p>
<p><strong>Nathalie, ein Jahr in Afrika… Diese Entscheidung trifft man wahrscheinlich nicht von heute auf morgen. Was hat dich dazu bewegt, dieses große Vorhaben in Angriff zu nehmen?</strong></p>
<p>Ich hatte schon länger den Wunsch nach dem Abitur für längere Zeit in ein afrikanisches Land zu gehen, um dort einen Freiwilligendienst zu absolvieren. Ich wollte die Chance nutzen nach dem Abi erst einmal etwas Praktisches zu machen, ein neues Land kennen zu lernen und neue Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p><strong>Wir sind sehr froh, dass du den Weg zu steps for children gefunden hast, denn du hast dort tolle Arbeit geleistet. Wie bist du auf uns gestoßen? Was war ausschlaggebend für deine Entscheidung, das Jahr gerade in unseren Projekten zu verbringen?</strong></p>
<p>Auf steps for children bin ich durch meine Entsendeorganisation GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit und Entwicklung) gestoßen. Online konnte man sich hier alle Projekte sortiert nach bestimmten Kriterien anschauen. steps hat mich vor allem durch seine Variabilität der Aufgabenbereiche überzeugt. Die Kombination aus sozialen und Einkommen generierenden Projekten stimmte mit meinen eigenen Vorstellungen überein. </p>
<p><strong>Wenn man als junger Mensch auf eine gänzlich neue Kultur trifft, erhält man zahlreiche neue Eindrücke, an die man sich zum Teil erst gewöhnen muss. Was war für dich persönlich das „Andere“ in Afrika? Was ist dir in der Eingewöhnungsphase besonders aufgefallen oder war dir auch fremd?</strong></p>
<p>Das Andere in Afrika ist für mich vor allem die Mentalität der Menschen, die Kultur, das Wetter und besonders die Abhängigkeit vom Wetter, die Lebensumstände und die darin vorherrschenden Unterschiede sowie die andere Vorstellung von Werten. Die Fröhlichkeit der Menschen ist mir am Anfang am meisten aufgefallen. Den meisten Menschen stehen dort bedeutend weniger materielle Mittel zur Verfügung als einem Mittelständischen in Deutschland doch scheint der Großteil dabei viel glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben zu sein als einige es hier in Deutschland zu sein scheinen. Das unterschiedliche Verständnis von Zeit fällt einem auch sehr schnell auf. Zeit ist relativ. So verwendet man beispielsweise in Namibia das Wort „now“ eher für eine Zeitspanne von bis zu mehreren Stunden anstatt für einen genauen Zeitpunkt. Wenn man wirklich „jetzt“ meint, sagt man mindestens „now now“, wenn nicht sogar „now now now“! Es bedarf einiger Zeit bis man sich an Dinge solcher Art gewöhnt. Besonders fremd war mir zu Beginn die Art zu kommunizieren. In Deutschland ist man es in der Regel gewohnt, direkt mit jemandem zu kommunizieren. In Namibia habe ich dies nur sehr selten erlebt. Indirekte Kommunikation ist hier sehr viel häufiger als direkte. Es ist nicht sehr einfach am Anfang mit so etwas klarzukommen, da man nie sicher weiß, wie man sein Anliegen jetzt am Besten dem Anderen mitteilen soll. Man versucht zu verstehen wie die Menschen denken, denkt dann nach einigen Wochen ja so langsam verstehe ich schon einiges, jedoch ist man immer noch nur in den Anfängen. Man lernt während eines solchen Jahres ganz bestimmt nie aus!</p>
<p><strong>Du warst in Okakarara, dort wo die steps for children Arbeit ihren Anfang genommen hat. Wie hast du diesen Ort erlebt?</strong></p>
<p>Ich habe Okakarara als Ort mit sehr offenen und hilfsbereiten Menschen erlebt. Ein Ort in dem Musik und Tanz allgegenwärtig sind, egal ob morgens, mittags, abends oder nachts. Ich habe die familiäre Atmosphäre in Okakarara genossen. Er war meine Heimat für 12 Monate, wo ich unter einfachen Verhältnissen, jedoch vollkommen ausreichend, gewohnt habe. Auch das Projekt selbst hat meiner Meinung nach in Okakarara einen guten Stellenwert.</p>
<p><strong>Was genau waren deine Aufgaben in der Projektarbeit?</strong></p>
<p>Im Projekt habe ich die Organisation/Verwaltung des Gästehauses und der Computerschule/Internetcafé übernommen. Im Gemüsegarten mit Olivenplantage habe ich jede 2. Woche morgens mitgeholfen und nachmittags war ich in der Nachmittagsbetreuung aktiv, wo ich vor allem die älteren Schülerinnen und Schüler (Klasse 4-6) bei ihren Hausaufgaben und dem Vorbereiten von Klausuren unterstützte.  In der Vorschule habe ich im sogenannten „Numberland“ die Lehrerinnen bei der Durchführung dieser Wochenstunden unterstützt. Wenn in der Suppenküche Not an der Frau war habe ich auch dort ausgeholfen. Am Wochenende haben wir gelegentlich ein „Kino“ organisiert, das für die ganze „community“ von Okakarara offen war.</p>
<p><strong>Erzähl uns ein bisschen von deinem Alltag… Wo hast du gewohnt? Wie war das Essen?</strong></p>
<p>Gewohnt habe ich direkt im Projekthaus, wo neben den zwei Zimmern für die Volontäre, einem Bad und einer Küche noch das Büro von Sonja (Projektleiterin) und der Computerraum untergebracht sind. Zu Essen gibt es viel Toast und Milliepap (Meisbrei). Milliepap wird morgens süß und mittags meist herzhaft mit Fleisch gegessen. Ansonsten gibt es ganz normal Maccaroni, Kartoffeln, Reis, … nichts Besonderes also. Die Hereros lieben es Fleisch zu essen. Nicht selten gibt es dort mindestens 2mal am Tag Fleisch. Auf der Straße kann man es den ganzen Tag über an kleinen Straßenständen, sogenannten „Kapanas“ kaufen.</p>
<p><strong>Was ist für dich die wichtigste Erfahrung oder die bedeutendste Erkenntnis, die du durch deinen Einsatz als Volontärin gewinnen konntest?</strong></p>
<p>Die Erfahrung einen kompletten Jahreszyklus in einem anderen Land zu leben, in einer zuvor völlig fremden Kultur, mit dir bis dahin fremden Menschen. Man lernt erstaunlich viel über sich selbst, über seine Möglichkeiten und Grenzen. Grenzen sind da um gebrochen zu werden, heißt es ja so schön. Und auch während meines Jahres wurden einige Grenzen gebrochen und neue aufgestellt. Eine der bedeutendsten Erkenntnisse ist für mich, dass man auch mit sehr viel weniger sehr viel glücklicher sein kann, als man in Deutschland oft denkt. Ich habe gelernt, nicht immer gleich an so vielem rumzunörgeln und sich aufzuregen über Verspätungen von 3min. Was macht es schon aus ob man jetzt 5min früher oder später ankommt. Man macht sich meiner Meinung nach in Deutschland unheimlich viel unnötigen Stress, den ich so in Namibia nicht, oder wenn nur sehr selten erlebt habe.</p>
<p><strong>Und nicht zuletzt… erzähl uns doch bitte von dem für dich schönsten Erlebnis während deiner Zeit in Namibia.</strong></p>
<p>DAS schönste Erlebnis von meinem Jahr gibt es nicht wirklich. Es sind mehrere gleichbedeutende Ereignisse. Man erlebt viel zu viel in so einem Jahr, als dass man ein schönstes Erlebnis festmachen kann.</p>
<p>Die Freude und Dankbarkeit der Kinder nach einem Wochenende, wo wir mit vereinten Kräften den Schulhof der Vorschule wieder auf Vordermann brachten und zusätzlich mit Hüpffeldern bereicherten, gehört beispielsweise zu meinen schönsten Erlebnissen. Die Aufregung der Kinder am Montagmorgen war so unglaublich groß, dass sie nur schwer zu bändigen waren. Ganz allgemein hat mich die Freude der Menschen vor Ort über die kleinen Dingen des Lebens während meiner Zeit in Namibia in den unterschiedlichsten Situationen am meisten beeindruckt.</p>
<p><strong>Und nun bist du zurück – wie blickst du auf dein Leben und deine Zukunftspläne in Deutschland mit den neuen Erfahrungen?</strong></p>
<p>Seit ich zurück bin in Deutschland haben sich meine Sichtweisen auf alltägliche Dinge deutlich geändert. Ich gehe bestimmte Situationen anders an, sehe Dinge aus meinem gewohnten Umfeld, die ich davor noch nie bemerkt habe und es fällt mir leichter Dinge, wie beispielsweise Bildung, nun vielmehr zu schätzen als vor meinem Auslandsaufenthalt. Ich nehme aus diesem Jahr sehr viele positive, wie auch einige negative Erfahrungen mit, die mich im Ganzen gesehen auf jeden Fall bereichern und mir auf meinem weiteren Weg nützlich sein werden oder zum Teil bereits schon sind.</p>
<p>[:en]</p>
<p><strong>Nathalie Rogg (right) has supported us over the past year 12 months in Okakarara. Now she looks back on her time &#8230;</strong></p>
<p><a href="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/K640_1-1-von-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1973 size-full" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/K640_1-1-von-1.jpg" alt="K640_1 (1 von 1)" width="725" height="480" /></a></p>
<p><strong>Nathalie, a year in Africa &#8230; One probably doesn&#8217;t make such a decision overnight. What made you decide to take on this great project?</strong></p>
<p>I had a desire for a long time to go to an African country after my school leaving examinations to do voluntary work. I wanted the chance after my examinations to do something practical, to get to know a new country and to have new experiences.</p>
<p><strong>We are very glad that you found the path to steps for children because you have done a great job there. How did you find us? What was crucial to your decision to spend the year in our projects?</strong></p>
<p>I came across steps for children through my sending organization GIZ (Association for International Cooperation and Development). Here one could sort through all the projects online according to particular criteria . steps convinced me above all by the variety of the work areas available. The combination of social and income-generating projects agreed with my own ideas. </p>
<p><strong>When as a young person you come across a completely new culture, you get many new impressions, which you have to get used to. What for you was the big difference in Africa? What struck you especially in the adjustment phase or what was strange to you?</strong></p>
<p>The big difference in Africa was above all for me the mentality of the people, the culture, the weather, especially the dependence on the weather, the living conditions and the differences therein  and the different conception of values. At the beginning I noticed most of all the cheerfulness of the people. Most people there have much fewer material possessions than the average person in Germany but still  the majority are much happier and satisfied with their life than some here in Germany. The different understanding of time also strikes one very quickly. Time is relative.  Thus, for example, one uses the word &#8222;now&#8220; in Namibia  for a time period of up to several hours instead of a particular point in time. If one really means &#8222;now&#8220;, they say at least &#8222;now now&#8220;, if not &#8222;now now now&#8220;! It takes some time to get used to things of this kind. Particularly strange to me at the beginning the way was the way of communicating. In Germany as a rule one is used to directly communicating with someone. In Namibia I experienced this only rarely. Indirect communication is here much more common than direct. It is not very easy at the beginning to cope with such a situation, since one is not sure how best to tell the other person things. One tries to understand how the people think. After a few weeks you think that you now slowly understand it somewhat, but you are still only at the beginning. One certainly doesn&#8217;t stop learning in such a year!</p>
<p><strong>You were in Okakarara, where the work of steps for children began. How did you experience this place?</strong></p>
<p>I experienced Okakarara as a place with very open and helpful people. A place where music and dance are omnipresent, whether morning, noon, evening or night. I enjoyed the friendly atmosphere in Okakarara. It was my home for 12 months, where I got used to simple but perfectly adequate conditions. Also, the project in Okakarara itself is in my opinion very valuable.</p>
<p><strong>What exactly were your duties in the project work?</strong></p>
<p>In the project I took over the organization/ management of the guest house and the computer school/  internet cafe. In the vegetable garden with an olive grove I helped in the mornings every 2nd week and in the afternoon I was active in the school care where I supported especially the older students (Grades 4-6) with their homework and preparing for exams. In the pre-school, I supported the teaching in the so-called &#8222;Number Country.&#8220; I also helped the woman in the soup kitchen when it was needed.  On weekends we sometimes organized a &#8222;cinema&#8220;, which was open to the whole &#8222;community&#8220; of Okakarara.</p>
<p><strong>Tell us a bit about your daily life &#8230; Where did you live? How was the food?</strong></p>
<p>I lived directly in the project house, where in addition to the two rooms for the volunteers, a bathroom and a kitchen the office of Sonja (project manager) and the computer room are also housed. To eat there is lots of toast and Milliepap (maize pap). Milliepap is eaten sweet in the morning and at midday mostly savory with meat. Otherwise, there are the usual macaroni, potatoes, rice, &#8230; so nothing special. The Hereros love to eat meat. Not infrequently, there is meat at least twice a day. On the road you can buy it throughout the day in small street stalls, so-called &#8222;Kapanas&#8220;.</p>
<p><strong>What for you was the most important experience or the most important insight that you gained while working as a volunteer?</strong></p>
<p>The experience of living a full annual cycle in another country, in a previously completely foreign culture with people who are until then strangers. One can learn an amazing amount about oneself, about ones possibilities and limitations. Limits are made to be broken, as it is so beautifully put. And also during my year some boundaries were broken and reset. One of the most important findings for me is that you can be much happier with much less than is often thought in Germany. I&#8217;ve learned not always to immediately grumble so much and to get excited about delays of 3 minutes. What does it matter if one arrives 5 minutes earlier or later. In my opinion one creates for oneself far too much unnecessary stress in Germany, which I have not experienced in Namibia, or only seldom.</p>
<p><strong>And last but not least &#8230; tell us please of the most beautiful experience for you during your time in Namibia.</strong></p>
<p>There was not ONE most beautiful experience in my year.  There are several equally significant events. One experiences too much in such a year, that one can identify a single best experience.</p>
<p>The joy and gratitude of children after a weekend where we together brought the pre-school playground into shape and additionally enriched it with bouncing areas was one of my best experiences. The excitement of the children on Monday morning was so incredibly great that they were difficult to control. Overall the joy of the people about the little things in life in the most varied of situations impressed me most during my time in Namibia.</p>
<p><strong>And now you&#8217;re back &#8211; how do you look at your life and your future plans in Germany with your new experiences?</strong></p>
<p>Since I&#8217;m back in Germany, my views have changed significantly in everyday things. I approach particular situations differently, see things in my familiar life that I&#8217;ve never noticed before and it&#8217;s easier for me to appreciate things such as education more than before my stay abroad. I take from this year a lot of positive, as well as some negative experiences, which taken as a whole, have definitely enriched me and on my way forward will be useful and partly already have been.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[:]</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Namibia – Land der Gegensätze</title>
		<link>https://www.stepsforchildren.de/namibia-land-der-gegensaetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[steps_elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[steps aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[steps in Gobabis]]></category>
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					<description><![CDATA[[:de] Namibia: im Jahr 2013 Ziel der Hege Helping Hands, eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Hamburger Gymnasium Eppendorf. Drei Wochen verbrachten die Jungen und Mädchen zwischen 14 und 19 Jahren in Namibia. Einen Großteil der Zeit verbrachten sie im steps Projekt in Gobabis, wo sie einen Spielplatz für die Kinder aufbauten. Von Louisa [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[:de]</p>
<p><strong>Namibia: im Jahr 2013 Ziel der Hege Helping Hands, eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Hamburger Gymnasium Eppendorf. Drei Wochen verbrachten die Jungen und Mädchen zwischen 14 und 19 Jahren in Namibia. Einen Großteil der Zeit verbrachten sie im steps Projekt in Gobabis, wo sie einen Spielplatz für die Kinder aufbauten.</strong></p>
<p><a href="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/12.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1977 size-full" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/12.png" alt="12" width="457" height="306" /></a></p>
<p align="center">Von Louisa Sara Schrum</p>
<p>Das Erste, was ich sehe, ist die Morgensonne. Wie ein Feuerball taucht sie den Flughafen in glutrotes Licht. Wir sind sofort hellwach. Voller Tatendrang stolpern wird die Gangway herunter, ein wenig ungläubig, dass wir es endlich geschafft haben, endlich angekommen sind.</p>
<p>Ein Jahr Vorbereitungszeit liegt hinter uns. Während der wöchentlichen Treffen außerhalb der Unterrichtszeit sprachen wir mit Gästen aus Namibia, wir hörten Vorträge über Infrastruktur, Tierwelt und HIV-Infektionen. Wir sammelten Spenden, verkauften Kaffee, Kuchen und Lose, organisierten Benefiz-Konzerte – und freuten uns am Ende über unglaubliche  10.000  Euro für unser Projekt. Unser Projekt, das liegt in Gobabis. Gobabis ist die Hauptstadt der Region Omoheke, ungefähr 200 Kilometer östlich von Windhoek. Die 19.000 Seelen zählende Gemeinde wurde auf der Hälfte des Trans-Kalahari-Highway errichtet, um einen für den Verkehr wichtigen Zwischenstopp zu schaffen. Weitere 10.000 Menschen leben in dem Township Epako. Das Ziel unserer Reise! Hier wollen wir für die Kinder des Townships im Projekt steps for children einen Spielplatz bauen.</p>
<p>Nun sitzen wir auf unseren Koffern und lernen unsere erste Lektion: Der Bus, der uns zum Projekt bringen soll, ist nicht da. Nichts ist hier planbar und alles braucht seine Zeit. Müdigkeit schleicht sich an – trotz der Aufregung – wir sind seit 24 Stunden auf den Beinen und kauern uns bei schon 25 Grad  morgens um neun in den einzigen Schattenplatz. Zwei Stunden dauert es. Dann sind die Busse da.<br />
Und wir verlassen Windhoek auf der einzigen Straße, die nach Gobabis führt. Auf der ganzen Strecke sehen wir nur endlose Dürre, einen schier endlosen Horizont und keine einzige Stadt, kein kleines Dorf. Nur ein paar Warzenschweine und Dik-Diks begleiten uns. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die Bevölkerungsdichte von Namibia 2,25 Einwohner pro km² beträgt und Namibia zweieinhalb Mal so groß wie Deutschland ist. Ein Großteil der Fläche ist nicht bewohnbar, durch die Namib Wüste und die Trockenheit.</p>
<p>Welche Freude als wir in der Goba-Lodge eintrafen. Üppige Vegetation, ein mit Wasser gefüllter Pool und riesige Straußenvögel, die uns neugierig gurrend begrüßten. Große, saubere Zimmer. Soviel Luxus hatten wir uns nicht erhofft. Wir genießen unbeschwerte Stunden am Pool – es sollten die letzten Stunden dieser Art für die kommenden zwei Wochen sein.</p>
<p>Wir starten am kommenden Tag  mit der Vision, einen komplett neuen Spielplatz zu bauen.<br />
Selbstverständlich hatten wir uns in Hamburg Gedanken gemacht, wie dieser umgesetzt werden kann &#8211;  allerding verließen wir uns darauf, dass Menschen vor Ort einen Bauplan haben würden.<br />
Da haben wir uns geirrt. Es gibt nicht mehr als eine Zeichnung, die uns der Projektleiter mit einem freundlichen Lächeln übergibt. Ein Blick über den großen, staubigen, steinharten eingezäunten Erdplatz, aus dem wir einen Spielplatz machen sollen, lässt uns ahnen, dass uns ein gutes Stück Arbeit erwartet. Doch nicht nur die unbarmherzige Natur, mit der sengenden Sonne und dem steinharten Boden stellt uns vor Prüfungen, sondern auch die rund dreihundert Kinder. Wir werden von ihnen quasi überrannt. Zwischen drei und neun Jahre alt nehmen sie uns mit ihrer Offenheit, ihrem Lachen, und ihrer unbändigen Lebensfreude in Beschlag. Ein Loch in dem Zaun, welches die Schule von dem Spielplatzgelände trennt, wird in den ersten Tagen zum größten Hindernis einer geregelten Arbeit.</p>
<p>Wann immer die Kinder unterrichtsfrei haben, krabbeln sie durch das Loch im Zaun. Und so wird das Spielen mit den Kindern auch ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Wir schmeißen sie in die Luft, spielen Schubkarre, lassen uns Zöpfe flechten und sind bewegt, wenn Dreijährige völlig übermüdet von einer weiteren durchwachten, weil zu kalten Nacht in den Hütten auf unseren Armen einschlafen. Wir erfahren in den Gesprächen mit ihnen, von Schlägen in der staatlichen Schule, von Hunger und sexuellen Übergriffen. Sie zeigen uns ihre Narben und einen Moment später stellen sie sich mit uns in einen Kreis und bringen uns ihre Tanzspiele bei. In der Bewegung scheinen sie allen Schrecken zu vergessen. Sie leben im Moment. Es gibt kein Gestern und kein Morgen.</p>
<p>Diese Begegnungen spornen uns an, Ärger über Hitze, fehlendes oder geklautes Material und ausfallenden Strom zu vergessen. Wir arbeiten in „Kolonnen“. Von acht Uhr morgens bis 16 Uhr nachmittags. Mit einer Stunde Mittagspause. Ein Zeitplan, der die Einheimischen nur schmunzeln lässt. Die hören um zwölf Uhr mittags, wenn die Sonne ihren Höchststand erreicht auf und beginnen erst um vier wieder, wenn es nicht mehr so heiß ist. Doch wir wollen unsere Abende in der Lodge genießen, also wird durchgeknüppelt.</p>
<p>Die einen buddeln insgesamt 42 Löcher, 80 Zentimeter tief, teilweise mit Kaffeebechern aus. Während andere 240 Meter südafrikanisches Hartholz per Hand zusägen. 388 Gewindestangen werden gesägt. Ebenso viele Löcher gebohrt und doppelt so viele Muttern festgezogen. 18 Liter Farbe werden auf Holz und Reifen vermalt. So entstehen sechs Wippen, ein Klettergerüst, einer Kletterwand, einer Reckstange, einer Sandkiste, einer Sitzecke, einer Rutsche, einem Reifenaufgang und einem Seilaufgang sowie zwei Slacklines. Wir meistern Stromausfälle, zerlegen drei Bohrmaschinen, reparieren den altersschwachen Zementmischer und stecken die ersten Verletzungen tapfer weg. Und wir passen uns der Mentalität an. Wir schalten ab, leben nur noch in dem Moment. Wir sägen, fluchen, lachen – ohne uns das Endergebnis auch nur im Ansatz vorstellen zu können.</p>
<p>Als die erste Wippe fertig ist, werden wir belohnt! Begeistert stürzen sich die Kinder darauf und wippen hemmungslos drauf los. Während in Deutschland auf jeder Seite ein bis zwei Kinder sitzen und alles dafür tun nicht runterzufallen, sitzen hier auf jeder Seite fünf bis zehn Kinder und es reizt sie gerade so doll zu wippen, dass sie herunterfallen.</p>
<p>Am Sonntag, zwei Wochen nach unserer Ankunft ist es dann vollbracht. Pünktlich zur Eröffnung steht ein 12 Meter langes Klettergerüst und sechs vier Meter lange Wippen, schön angemalt und sicher angebracht auf dem neuen Spielplatz. Der Bürgermeister von Gobabis kommt, Gospelchöre singen, ein Gottesdienst weiht den Spielplatz ein, der sofort von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gestürmt wird. Die lachenden Kinder auf unserem Gerüst zeigen uns, dass wir es geschafft haben, wir haben unser Ziel erreicht. Wir haben einen Spielplatz gebaut und damit  hatten wir den Kindern etwas gegeben, über das sie sich freuen konnten. Wir machten Erfahrungen, die wir in der Schule oder in Deutschland nie gemacht hätten. Und während dieser ganzen Zeremonie wird mir klar, dass wir diesen tollen Ort fürs Erste verlassen würden und es ungewiss ist, wie es mit den Kindern dort weitergehen wird.</p>
<p>Der Abschied fällt schwer, doch dann wartet der Bus, der uns nach Norden über das Waterberg-Plateau  in die berühmte Etosha Pfanne bringt. Gleich am ersten Safari-Tag, der uns angesichts der zurückliegenden zwei Wochen wie ein unwirkliches Märchen erscheint, sehen wir Löwen und Elefanten an einem Wasserloch. Ein absolutes Highlight! In der Hinsicht haben wir großes Glück, da es nicht oft passiert, dass man insgesamt dreißig Tierarten sieht.</p>
<p>Nach zweieinhalb Tagen Safari brechen wir in Richtung Twyfelfontein auf, wo wir uns uralte Felsmalereien während einer Wanderung anschauen. Schließlich kommen wir nach Swakopmund, die Stadt, wo noch der größte Einfluss von Deutschland aus der Kolonialzeit zu spüren ist. Überall treffen wir auf  Hellhäutige, manche sprechen Deutsch und eine Konditorei verkauft sogar Schwarzwälderkirschtorte. Auf mich wirkt das alles sehr künstlich und unpassend, genauso wie kleine Bäche, die Bismarck oder Wilhelm II heißen.<br />
An unserem vorletzten Tag in Namibia machen wir eine der schönsten Erfahrungen, während einer  “Living Desert Tour“ auf der wir Chamäleons, Schlangen und Vögel in freier Wildbahn sehen. Das Besteigen und Herunterspringen von Dünen ist das einprägsamste Natur-Erlebnis. In diesem Moment fühle ich mich, wie so oft auf der Reise, einfach glücklich und vollkommen frei.<br />
Das Erstaunlichste ist, dass die Namib praktisch nahtlos in den Atlantik übergeht und der Kontrast von trockenem Sand zum tosenden Meer deutlich wurde.</p>
<p>Am nächsten Tag war es soweit, wir mussten zum letzten Mal unsere Koffer packen und fuhren zurück nach Windhoek, wo wir nach einer  Stadtrundfahrt, wieder zum Flughafen fuhren und Abschied nahmen.</p>
<p>Ein Thema, was uns die komplette Rundreise beschäftigt, ist  der große Kontrast zwischen den sehr luxuriösen Hotels und dem Leben, welches wir in Gobabis kennenlernten. In Gobabis verhungern Menschen, in den Hotels bleibt oft Essen von den großen Buffets über und wird weggeschmissen.<br />
In Gobabis sehnen sich die Menschen nach Wasser, in den Hotels schwappte das Wasser aus dem Pool und wird als selbstverständlich angesehen. In den Townships leben die Bewohner in Wellblechhütten auf engstem Raum zusammen und auf der anderen Seite gibt es nur Doppelzimmer.<br />
In der Gruppe sprechen wir oft und lange darüber, eine Lösung des Problems haben wir nicht. Aber wir lernen, dass man das, was man hat, mehr wertschätzen und ehren sollte.</p>
<p>Wir verlassen abends mit der letzten Maschine Namibia. Aus dem Fenster sehe ich ein letztes Mal die untergehende Sonne, die das Land in glutrotes Licht taucht.</p>
<p>[:en]</p>
<p><strong>Namibia: the destination in 2013 of Hege Helping Hands, a group of students from the Eppendorf grammar school in Hamburg. The boys and girls between 14 and 19 years of age spent 3 weeks in Namibia. Much of the time they spent in the steps project in Gobabis, where they built a playground for the children.</strong></p>
<p><a href="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/12.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1977 size-full" src="https://www.stepsforchildren.de/wp-content/uploads/2014/11/12.png" alt="12" width="457" height="306" /></a></p>
<p align="center">From Louisa Sara Schrum</p>
<p>The first thing I see is the morning sun. Like a fireball it bathes the airport in glowing red light. We are immediately awake. Full of energy we stumble down the gangway, a bit incredulous that we have finally managed to arrive.</p>
<article id="post-1976" class="blog_list single">
<div class="article_content clearfix entry-content">
<p>A year of preparation is behind us. During the weekly meetings after school, we spoke with guests from Namibia. We heard lectures on infrastructure, wildlife and HIV infections. We collected donations, sold coffee, cake and raffle tickets, organized benefit concerts &#8211; and rejoiced in the end at an incredible 10,000 euros for our project. Our project, which is located in Gobabis. Gobabis is the capital of Omoheke region, about 200 kilometers east of Windhoek. The 19,000-strong community was built halfway along the Trans-Kalahari Highway to give the traffic an important mid-way stop. Another 10,000 people live in the township of Epako. The destination of our trip! Here we want to build a playground for the children of the township in the steps for children project.</p>
<p>Now we are sitting on our suitcases and learn our first lesson: the bus that will take us to the project is not there. Nothing here is predictable and everything takes time. Tiredness creeps in &#8211; despite the excitement &#8211; we have been on our feet for 24 hours and cluster together in the only shady place, since it is already 25 degrees at nine o&#8217;clock in the morning. Two hours it takes. Then the buses are there.<br />
And we leave Windhoek on the only road that leads to Gobabis. On the whole route we only see endless drought, an endless horizon and not a single town, no small village. Only a few warthogs and dik-diks accompany us. No wonder, when you consider that the population density of Namibia is 2.25 inhabitants per km² and Namibia is two and a half times as large as Germany.</p>
<p>What joy when we arrived in the Goba Lodge. Lush vegetation, a water-filled pool and huge ostriches, who welcomed us with curious cooing. Large, clean rooms. So much luxury we had not hoped for. We enjoy carefree hours at the pool &#8211; they should be the last hours of this kind for the next two weeks.</p>
<p>We start the next day with the vision to build a completely new playground.<br />
Of course, we had thought in Hamburg about how this could be implemented &#8211; but we had assumed that the people on the spot would have a plan.<br />
There we were wrong. There is no more than a drawing which the project manager handed over to us with a friendly smile. A look over the large, dusty, rock-hard fenced-in plot of land on which we should build a playground, tells us that considerable work awaits us. But not only the merciless nature, with the scorching sun and the rock-hard ground poses tests, but also the three hundred children. We are virtually overrun by them. Between three and nine years old they beguile us with their openness, their laughter, and their irrepressible vitality. A hole in the fence that separates the school from the playground area will be the biggest obstacle to our work in the first few days.</p>
<p>Whenever the children have no classes, they crawl through the hole in the fence. And so playing with the children will be an important aspect of our work.  We throw them up in the air, play wheelbarrows, plait braids and are moved when completely over-tired three year olds fall asleep in our arms after having had a sleepless night in their cold huts. We hear from them of beatings in the state school, hunger and sexual assault. They show us their scars and a moment later they put us in a circle and dance for us. In the movement they seem to forget all the horrors. They live for the moment. There is no yesterday and no tomorrow.</p>
<p>These encounters spur us on to forget about heat, missing or stolen material and unreliable power. We work in &#8222;gangs&#8220;. From eight in the morning to four in the afternoon. With an hour for lunch. A schedule that the locals can only smile at. They stop at noon, when the sun reaches its highest point and start again at four, when it is not so hot. But we want to enjoy our evenings at the lodge, so we work through.</p>
<p>Some dig a total of 42 holes, 80 centimeters deep, some of them made with coffee cups. While others saw through 240 meters of South African hardwood by hand. 388 threaded rods are sawn. The same number of holes are bored and twice as many nuts are tightened. 18 liters of paint are put on wood and tires. This creates six see-saws, a climbing frame, a climbing wall, a horizontal bar, a sandbox, a seating area, a slide, a tire staircase and a rope entrance and two slacklines. We cope with power cuts, dismantle three drills, repair the decrepit cement mixer and bravely ignore the first injuries.  And we adapt to the mentality. We switch off, just living in the moment. We saw, curse, laugh &#8211; and can only guess at the end result.</p>
<p>When the first see-saw is finished, we are rewarded! Excited, the children rush out and without hesitation bounce away uncontrollably. Whereas in Germany one or two children would sit on each end and do everything to make sure that the didn&#8217;t fall off, here between 5 and 10 children sit on each end and they are so excited by the bouncing that they fall off.</p>
<p>On Sunday, two weeks after our arrival, it is then finished. There, in time for the opening is a 12 meter long climbing frame and six four-meter-long see-saws, beautifully painted and securely mounted on the new playground. The Mayor of Gobabis comes, gospel choirs sing and a church service inaugurates the playground, which is immediately stormed by children and adults alike. The laughing children on our equipment show us that we did it, we have achieved our goal. We have built a playground and so we have given the kids something about which they can be happy. We had experiences that we could never have had in school or in Germany. And during this whole ceremony it becomes clear to me that we would now leave this wonderful place and it is uncertain how it will be from now on for the children.</p>
<p>The goodbye is difficult, but then the bus waits to take us north over the Waterberg Plateau in the famous Etosha Pan. Immediately on our first safari day, that after the past two weeks feels like an unreal fairy tale to us, we see lions and elephants at a waterhole. An absolute highlight! In this respect we are very lucky, because it does not often happen that one sees a total of thirty species.</p>
<p>After two and a half days safari we depart towards Twyfelfontein where we look at ancient rock paintings during a hike. Finally, we come to Swakopmund, the city where the greatest influence of Germany from the colonial period can still be felt.  Everywhere we encounter fair skins, some speak German and a pastry shop even sells Black Forest Gateau. To me all this seems very artificial and inappropriate, as well as small streams with names like Bismarck and Wilhelm II.<br />
On our penultimate day in Namibia we make one of the most beautiful experiences, where we see chameleons, snakes and birds in the wild during a &#8222;Living Desert Tour&#8220;. The climbing and jumping off of dunes is the most memorable nature experience. At this moment, I feel, as so often on the trip, just happy and completely free.<br />
The amazing thing is that the Namib merges virtually seamlessly into the Atlantic, and the contrast between dry sand and raging sea becomes clear.</p>
<p>On the next day it was time to pack our bags for the last time and drive back to Windhoek, where after a city tour we again drove to the airport and bade farewell.</p>
<p>One issue which occupies us on the whole tour, is the great contrast between the very luxurious hotels and the life which we got to know in Gobabis. In Gobabis people are going hungry while in the hotels food is left over from the great buffets and is thrown away.<br />
In Gobabis people yearn for water while in the hotels water spills from the pool and is taken for granted. In the townships residents live in shacks in very confined spaces and on the other side there are only double rooms.<br />
In the group we talk long and often about it but we don&#8217;t have a solution to the problem. But we learn that what one has, one should appreciate more and honour.</p>
<p>We leave Namibia in the evening with the last plane. From the window I see for one last time the setting sun, which bathes the land in glowing red light.</p>
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<h6 id="comments-title">One Response to <em>Namibia &#8211; land of contrasts</em></h6>
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