miriam

Der Hunger bleibt 

Einige Kinder haben die Möglichkeit auf einer Farm auf dem Land unterzukommen und werden hier mit Mahlzeiten versorgt. Aber die anderen müssen weiterhin ernährt werden. In dieser Situation den Vorgaben der Regierung zu entsprechen: schier unmöglich. Denn… …Kindern den Abstand zueinander beizubringen und die Umsetzung zu kontrollieren ist kaum umsetzbar. Spätestens nach dem Essen spielen sie […]

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Projektleiter*innen melden sich zu Wort

Henk Olwage Projektleiter Gobabis „Unsere Stadt war vor dem Lockdown ein bisschen verunsichert und wir mussten verschiedene Ministerien finden, mit denen wir in Kontakt treten konnten. Es geht darum, die Kinder kontinuierlich zu ernähren und dabei sicher und im Rahmen der Regierungsrichtlinien zu handeln. Ein Brief an die Regierung blieb bislang unbeantwortet.“ Wir freuen uns

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Schwierige Zeiten…

…für unsere Volontärinnen, die bei steps in den Projekten gearbeitet haben. Es gab schnell keine Rückflüge mehr, die gebucht werden konnten. Nachdem Namibia seine Grenzen geschlossen hatte, verharrten die Volontärinnen in Okakarara auf der Gästefarm von Sonja Schneider-Waterberg und ihrer Familie, die Volontärinnen in Gobabis konnten in Windhoek Zuflucht finden genauso wie Rebecca und Lisa,

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Wie beeinträchtigt sind unsere sozialen steps in Namibia?

Wie beeinträchtigt sind unsere sozialen steps in Namibia? Unsere Kinderkrippen, Kindergärten, Vorschulen und die Nachmittagsbetreuung in den Standorten sind geschlossen. Das bedeutet, dass die Kinder offiziell nicht in unsere Einrichtungen kommen können.Einige Kinder in den ländlichen Gebieten wie Okakarara sind von ihren Verwandten auf Farmen aufgenommen worden und bekommen dort ihre Mahlzeiten. In anderen Standorten

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Kohlspende durch Farmer in Gobabis

Diese Spende erreichte steps for children und sie wurde umgehend an unsere Suppenküchen weiter verteilt. Denn auch wenn die Projekte geschlossen sind, werden die Kinder, die unregelmäßig und hungrig an unseren Suppenküchen erscheinen, trotzdem weiterhin etwas zu essen bekommen. Auch an unsere steps homes Familien wurde der Kohl verteilt. Die Spende ist so groß gewesen,

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steps in Deutschland

Der Coronavirus hat sich zur Pandemie ausgebreitet und auch wir müssen sowohl in Deutschland aber natürlich auch in Namibia mit der Situation so gut wie möglich umgehen. Wir alle haben diese Situation noch nie erlebt. Über aktuelle Entwicklungen bezüglich unserer Projekte in Namibia werden wir Sie regelmäßig informieren. Wie sieht die Arbeit bei steps for children

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Wie ist die Situation der Volontär*innen in Namibia?

Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind unsere Kurzzeit-Volontär*innen zurück nach Deutschland geflogen oder planen ihre Abreise. Unsere Partnerorganisation für die „weltwärts“ Volontär*innen, Volunta gGmbH, hat auf Beschluss des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eine Rückholaktion gestartet. Momentan warten die Volontär*innen auf Nachricht, wie und wann das geschehen soll. Wir bedauern es sehr, dass das

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Krisenstab in Namibia bei steps

Momentan wird daran gearbeitet, dass jeder der Lehrerinnen und Lehrer sowie alle anderen Betreuungspersonen mit Schutzmasken, Handschuhen und Desinfektionsmitteln ausgestattet werden können. Weiter muss Aufklärung bei unseren Schutzengelkindern und in den steps homes erfolgen. Menschen aus dem medizinischen Bereich sollen zusätzlich mithelfen, die Eltern unserer steps Kinder aufzuklären – so die Idee. Wir werden den

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Namibia in der Krise

Durch den verhängten Einreisestopp aufgrund der Corona-Pandemie in Namibia bleiben die Touristen aus. Die letzten in Namibia gestrandeten Touristen suchen ihre Wege zurück in die Heimat, so auch unsere Volontär*innen. Namibia ist sehr abhängig vom Tourismus. Daher hat, wie auch in anderen Ländern, das Ausbleiben der Touristen katastrophale Folgen. Die Stornierungen häufen sich und für

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