Madita in Namibia

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Madita in Namibia

Du möchtest wie Madita auch mal ein Freiwilliges Soziales Jahr in Namibia bei steps for children machen? Dann bekommst du hier einen tollen Eindruck von ihrem Einsatz in Okakarara. Lass dich inspirieren und informiere dich über weitere Einsatzmöglichkeiten bei steps in Namibia – es muss nicht immer ein ganzes Jahr sein…

Wer bist du und seit wann bist du an welchem Standort bei steps?

Ich bin Madita Hünermund, 20 Jahre alt und arbeite zur Zeit als Freiwillige bei steps for children in Okakarara, Namibia. Seit Mitte August bin ich mit meiner Mitfreiwilligen Anette hier und unterstütze die Kolleginnen wo es mir möglich ist. Hier bleiben werde ich noch bis Ende Juli 2024 und freue mich schon riesig auf viele weitere unbeschreiblich schöne Momente, wie ich sie bereits erlebt habe.

Wieso hast du dich für ein soziales Jahr in Namibia entschieden?

Auf die Idee bin ich gekommen, weil mein Opa für eine Weile als Tierarzt in Namibia gearbeitet hat und in meiner Kindheit ganz viele faszinierende Geschichten erzählt hat. Da bin ich neugierig geworden und habe mich auf die Suche nach Projekten gemacht und bin dann
sehr schnell auf die Website von Volunta gGmbh gestoßen und habe einen kleinen Einblick in die supertollen Projekte bekommen und mich dann direkt auch beworben. Dadurch bin ich an die Partnerorganisation geraten.

Mit welchen Büchern hast du dich auf deine Zeit in Namibia vorbereitet?

Mit ein paar Reiseführern und einem Buch über die Geschichte Afrikas.

Wie verbringst du die Abende nach deiner Tätigkeit bei steps am liebsten?

Am liebsten verbringe ich die Abende mit den Mitfreiwilligen und Bekannten, die ich hier bis jetzt kennengelernt habe. Außerdem singe ich Freitags und Samstags im Okakarara Youth Choir.

Gibt es Aufgaben, die dir bei steps besonders gefallen?

Am besten gefallen mir der Sportunterricht mit den Kids und die Arbeit im steps Garten.
Generell finde ich aber, dass alle Aufgaben super abwechslungsreich und schön sind. Die
Kinder sind offen und freuen sich uns zu sehen und das ist ein super tolles Gefühl.

Madita hat bereits viele Tierfreundschaften geschlossen.

Was ist auf deiner Reise oder bei deinem Aufenthalt bisher besonders herausfordernd gewesen?

Besonders herausfordernd war erstmal das Ankommen. Sich einzufinden und sich an die Umgebung zu gewöhnen. Das Dorfleben ist zwar etwas anders als das in Deutschland, aber es hat etwas Harmonisches und Beruhigendes.

Was hat dich bei deinem Aufenthalt am meisten überrascht?

Überraschend fand ich, wie viel Aufmerksamkeit man als „Tjirumbu“ (weiße Person) bekommt. Man wird in Okakarara ständig gegrüßt und man hört häufig wie nach einem mit dem Wort Tjirumbu gerufen wird. Ich hätte nicht erwartet, dass das in Okakarara so sein würde,
vorallem, weil schon so viele Freiwillige vor uns hier waren. Aber es ist schön, hier aufgenommen und gegrüßt zu werden.

Wofür bist du dankbar?

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll aufzuzählen, wofür ich alles dankbar bin. Ich habe schon so viele tolle Erinnerungen gesammelt und unglaubliche Menschen kennengelernt. Für die Zeit, in der ich mich selbst mit der Veränderung meines Umfelds bereits jetzt verändert
habe, bin ich unglaublich dankbar und froh, dass ich mich für dieses FSJ beworben habe, denn schon jetzt habe ich vieles dazugelernt. Beispielsweise, dass eine Waschmaschine zu besitzen und fließendes Wasser und Strom ein riesengroßes Privileg sind. Natürlich wusste
ich das auch schon vorher, aber mit eigenen Augen zu sehen, wie manche der Menschen hier ohne diese „Grundlagen“ leben, ist nochmal viel prägender, als jede Erzählung es sein könnte. Viel eindrucksvoller ist allerdings, wie glücklich sie sind und dass wir uns eine
Scheibe von ihrem Minimalismus abschneiden sollten. Beispielsweise beim Sparen von Wasser.

Was muss man unbedingt ausprobieren, wenn man in Namibia ist?

Auf alle Fälle natürlich die einheimischen Gerichte und man sollte ganz viel Interaktion mit den Namibia haben. Ich für meinen Teil würde auf jeden Fall empfehlen, irgendeinem Verein oder einer Gemeinde beizutreten, um dort Leute kennenzulernen und zu sehen, wie sie
miteinander umgehen. Ich finde, dass man am besten über eine Kultur lernt, indem man mit den Einwohner*innen Zeit verbringt.

Ich wünsche mir…

…eine genauso schöne oder noch schönere Zeit, als ich sie bisher schon hatte und viele tolle Marmeladenglasmomente.

Liebe Madita, schön, dass du da bist! Wir freuen uns über deinen Support in Okakarara und wünschen dir eine spannende weitere Zeit in Namibia. Wir danken dir herzlich für deinen Einsatz!

Du interessierst dich für einen freiwilligen Einsatz in Namibia bei steps for children? Hier kannst du dich informieren, welche Möglichkeiten wir anbieten.

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